
Über das für und wieder der Internet-Vertriebsplattform
Steam lässt sich seit jeher bekanntlich gut streiten. Mit einer aktuellen Aktion und den dazu aufgetauchten ersten Gerüchten, könnte sich der Online-Distributor aber mehr als nur unbeliebt machen. Wie ihr sicher schon erfahren habt, gibt es einigen Ärger um die Veröffentlichung bzw. den Erwerb des Ego-Shooters
Aliens vs. Predator von deutschen Spielern. Hiermit ist jetzt nicht die seit kurzem erhältliche Demo des Spiels gemeint, die nicht im deutschen Steam-Store veröffentlicht wurde. Bei jener hat Steam bereits gehandelt und einen Patch nachgeschoben, der jede Möglichkeit unterbindet, die Testversion mit einer deutschen IP-Adresse zu spielen. Solche Aktionen ist man hierzulande ja mittlerweile schon gewohnt. Nein, wie aktuell auf zahlreichen Internet-Portalen und in Foren zu lesen ist, möchte Steam anscheinend auch das installieren von importierten Vollversionen des Titels mit gleicher Vorgehensweise unterbinden. Keine große Sache für den Distributor, erfordert das Spielen des Shooters nämlich zwingend einen dort angelegten Account. Somit könnte auch der beliebte österreichische Markt für erwachsene deutsche Spieler recht schnell uninteressant werden.
Da es noch keine offiziellen Statements seitens dem Publisher Sega und von Steam gibt, handelt es sich hierbei natürlich erstmal nur um ein Gerücht.
@mjr,wenn du es dann trotzdem überhaupt spielen kannst ,denn die deutschen IP-Adressen sind gesperrt.
da kann einem nur das kotzen kommen...
Wenn des so ist, dann muss man sich das Spiel über einen Freund kaufen, der aus USA oder einem anderen Land kommt, indem es nicht verboten ist, der soll es dann über deinen Steam-Account kaufen, ... des geht mit jedem Game!
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