Forsaken World

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Über das Spiel

F2P
Am Anfang gab es zwei Götter - Dyos und Nyos. Sie herrschten über das Universum und konnten erschaffen und zerstören, was immer sie wollten.

Dyos erschafft eine Welt
Dyos entdeckte eine Welt im Universum und nannte sie "Eyrda". Es war ein armseliger Ort, der nur einen gigantischen Baum besaß, der den Himmel mit dem Land verband. Dann entdeckte Dyos in der Baumkrone ein gigantisches Sternenrad, in dem sich unzählige funkelnde Sterne befanden. Dyos sah, dass diese Sterne Porträts von Göttern waren! Er fand nicht nur sein eigenes Porträt, sondern auch das von Nyos.

Diesem unbekannten Rad zu begegnen und die anderen Figuren darin zu sehen, erfüllte ihn mit einem ihm unbekannten Schwächegefühl. Nach seiner Entdeckung lebte Dyos weitere 10 Millionen Jahre auf Eyrda und versuchte das Geheimnis des Rads zu lüften, jedoch ohne Erfolg. In diesen 10 Millionen Jahren rief er andere Götter, um Eyrda in eine wundervolle, blühende Welt zu verwandeln. Zuletzt verließ er seine drei Kinder - Tytan, Illyfue und Vyda - und hinterließ ihnen Eyrda als Geschenk. Sein letzter Wunsch war, dass sie diese Welt genauso regieren und beschützen würden, wie er es getan hatte. Dyos verließ Eyrda, um seine Reise durch das Universum fortzusetzen.

Die Kinder
Während der folgenden zehn Millionen Jahre wurden Zwerge, Menschen, Elfen und Steinmänner erschaffen. Jede Rasse hatte einen einzigartigen Ursprung: Tytan erschuf die Zwerge, da er eine kleinwüchsige, aber emsige Rasse, die für ihn arbeiten würde, benötigte. Illyfue erschuf die Menschen, da sie Vydas Erscheinung ähnelten und siedelte sie im westlichen Ousta an. Obwohl Vyda immer vorgab, sich nicht um die Menschen zu kümmern, liebte er diese Rasse, die ihm ähnelte, insgeheim und lehrte sie viele uralte Geheimnisse. Illyfue erschuf die Elfen nach seinem Ebenbild und siedelte sie im Wald als seine Sklaven an. Tytan meißelte Steinmenschen aus riesigen heiligen Steinen. Diese seltsame Rasse besteht nur aus Männern. Nachkommen werden durch die Stein-der-Geburt-Zeremonie hervorgebracht.

Nyos' Ankunft
Das erste Mal, das Nyos die große Welt von Eyrda besucht hat, wollte er sie unbedingt zerstören. Er entdeckte aber auch das große Rad. Weil Dyos die große Macht des Rads fürchtete, hinterließ er falsche Hinweise für Nyos, um ihn zu verwirren und ihn auf den Pfad von Dyos zu lenken. Vor seinem Weggang hat Dyos Eyrda mit seinem eigenen Kind, Mylvada, bedacht. Mylvada beherrscht die Macht der Zerstörung und hat einen Heißhunger darauf.

Der Erste Große Krieg
Mylvada war in dieser Welt nicht willkommen. Er wurde von den anderen drei Göttern gemieden, was zum Ersten Krieg zwischen den Göttern führte. Der Krieg wütete im nördlichen Norta und dauerte 100 Jahre. Am Ende des Krieges verfehlte Mylvada sein Ziel der Zerstörung und zog sich aus der Welt zurück. Eyrdas nördliches Norta erlitt während des Krieges großen Schaden und versank schließlich im Meer.

Nachdem einige Zeit vergangen war, marschierte Mylvada ein weiteres Mal in Eyrda ein. Dies löste den Zweiten Großen Krieg zwischen den Göttern aus. Tytan setzte auf eine neu entdeckte Waffe, Uralte Relikte. Diese Relikte besaßen große Macht. Wer immer sie in seiner Hand führte, war der Sieg sicher. Mit den Relikten bewaffnet, unterstützt von Vyda und Illyfue, besiegte Tytan Mylvada wieder. Aber das Zentralland, Shyntola, verwandelte sich aufgrund des erbitterten Krieges zu einem schwarzen Loch, sodass die drei Götter die Uralte Spalte öffnen mussten, um das verfluchte Land darin verschwinden zu lassen, damit Eyrda vor dem Verderben bewahrt blieb. Nur das westliche Ousta blieb verschont.

Die Geburt der Kindred
Vor Ausbruch des Zweiten Krieges zog Shylia nach Ousta, um die Erinnerung an den Terror von Mylvada zu lähmen. Dort verliebte sie sich in einen gewöhnlichen Menschen namens Herghevid. Um mit ihrem Geliebten ewig leben zu können und ihn aus den Fängen des Todes zu befreien, gebrauchte sie Mythische Umarmung und vermischte sein Blut mit ihrer göttlichen Essenz. Herghevid wurde somit unsterblich und sehr mächtig. Herghevid war der Erste der Rasse Kindred. Mit seinen Nachkommen wuchs die Kindred-Rasse stetig.

Der Fall der Götter
Mylvada war zwar zurückgedrängt worden, aber hatte geschworen, niemals aufzugeben und griff Eyrda demnach erneut an. Da Tytan, Illyfue und Vyda sich noch in der Uralten Spalte befanden, trat Shylia vor und führte alle Rassen von Eyrda an, um Mylvada Stand zu halten. Zusätzlich rief sie die anderen Götter des Universums zu Hilfe. Shylia besiegte Mylvada, doch sie und die Uralten Relikte verschwanden. Andere Götter, die zu Hilfe geeilt waren, fielen ebenfalls im Krieg und ihre Göttlichen Essenzen wurden überall in Eyrda verstreut. Da Tytan, Illyfue und Vyda abwesend waren, regierten nun die Menschen über die Welt.

Ein Geheimer Sturm
Mylvada überlebte die Schlacht nur knapp. Vor seinem Angriff auf Eyrda hat er Dysil wiederbelebt, eine riesige Kreatur, die vom Riesigen Baum Eyrdas abstammte. Der Körper eines bösen riesigen Drachen wurde auf Dysil übertragen, der sich selbst den Namen Storm Lord gab. Er regierte Shyntola und wartete darauf, mit Mylvada vereint zu werden. Ungeduldig vom Warten auf Mylvadas Rückkehr führte er die Sturmlegion an und griff Ousta, mit dem Verlangen es zu zerstören, an. Er wurde schließlich von den Rassen der Welt besiegt, die sich zu einer einzigen Armee zusammengeschlossen hatten. Angeführt wurde diese Armee von den heldenhaften Menschen. Dysil plant jedoch einen zweiten Angriff...

Nun liegt das Schicksal des Landes in euren Händen. Ihr müsst euch entscheiden, welche Rasse ihr in der Schlacht gegen Dysil vertreten wollt. Haltet außerdem Ausschau nach den mächtigen Relikten, die in den vorangegangenen Kriegen verloren gingen. Ihr müsst nach den Göttlichen Essenzen suchen, die euch selbst zu Göttern machen können. Vertreibt die Mächte des Bösen und besiegt sie ein für alle Mal!

DLC

Dämmerung

Uralte Schriften erzählen von einer lange verlorenen Festung im Himmel, der Abendrot-Zitadelle, in welcher sich die mächtigsten und beliebtesten Krieger versammelten, um den Göttern näher zu sein. Nach dem Zweiten Nino-Krieg zogen sich die Götter nicht nur aus der Welt zurück, sondern nahmen auch dieses Heilige Land mit sich und gewährten den zurückgelassenen Kindern so keine Gunst.

Die Zitadelle ist erneut erschienen und es sprach sich schnell herum, dass dies ein Zeichen göttlicher Zustimmung ist. Mit den Siegen über das Verderben des Schlafenden Dschungels und dem Aufhalten des Vorstoßes der Leere des Desasters haben die Löwenherz-Krieger kürzlich wieder Ruhm und die Gunst der Götter erlangt.

Welche Geheimnisse liegen in diesem neuen, unerforschten Gebiet verborgen? Welche Pläne haben die Götter für ihre verlorenen Kinder? Willkommen zum Requiem der Dämmerung.

Erschienen am 28.03.2012 (kostenlos)

Systemanforderungen

  • CPU: Intel Pentium 4 at 1GHz, (Mid to High Range Dual-Core 2.5GHz CPU or better)
  • GFX: 3D video chipset with pixel and vertex shader model 1.3 supported. GeForce 4 Ti4200 64MB or ATI Radeon 8500 64MB or newer for Windows XP. For Windows Vista and 7, a GeForce FX 5200 128MB or ATI Radeon 9500 128MB or newer is needed.
  • RAM: 1GB (2GB or more for XP, 3GB or more for Windows Vista and Windows 7)
  • Software: Windows® XP, Windows 2000, Windows Vista, or Windows 7
  • HD: 8 GB
  • SFX: DirectX 9.0c compatible sound card
  • INET: DSL 2000
  • LANG: Deutsch, Englisch

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SteckbriefInformationen zum Profil des Spiels

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StyleInformationen zum Style des Spiels

  • Massively Multiplayer Online
  • benötigt eine Internetverbindung
  • keine

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