Ein Laden voller Licht, in dem jede Flasche am falschen Platz steht
?ber Nacht ist etwas schiefgegangen. Alle 2.080 Tr?nke deines Bestands liegen auf dem Boden: von Hand benannt, nummeriert, etikettiert. Und alles auf einem Haufen.
Nichts ist zerbrochen, nichts brennt. Es ist einfach nur ein riesen Chaos, und du hast so viel Zeit, wie du willst, um es aufzur?umen.
Alchemess ist ein gem?tliches Sortierspiel in Ego-Perspektive. Du hebst Flaschen auf, du tr?gst sie, du findest heraus, in welches Regal jede geh?rt, und platzierst sie. Das ist das ganze Spiel. Und es stellt sich heraus: Das reicht v?llig.
Kein Timer. Kein Scheitern. Nichts jagt dich.
Stell eine Flasche in den falschen Platz, und nichts passiert. Geh hin, nimm sie wieder heraus, versuch es erneut. Ein Fehler kostet dich den Weg und sonst nichts.
Stell eine in den richtigen Platz, und sie rastet mit einem sanften gr?nen Aufleuchten ein und bleibt dort f?r immer.
Der Laden speichert alle zehn Sekunden, falsch einsortierte Flaschen eingeschlossen. Beende das Spiel mitten im Chaos, und morgen ist alles genau so, wie du es verlassen hast.
Verlieren ist unm?glich. Der einzige Druck ist der angenehme.
Richtig ist f?r immer. Jede Flasche, die du richtig einsortierst, ist eine, ?ber die du nie wieder nachdenken musst.
Drei Schwierigkeitsgrade: von Nummernschildern an jedem Platz bis zu einem Laden, der seine Farben erst zeigt, wenn du sie dir verdient hast.
Purist-Modus, wenn du gar keine Hilfe willst. Augen, Ged?chtnis und die Karte in deinem Kopf.
2.080 Flaschen, die wirklich da sind
Der Haufen auf dem Boden reagiert mit echter Physik. Geh hinein, und die Flaschen weichen deinen Beinen aus, rollen, sto?en aneinander und kommen zur Ruhe. Zieh eine Flasche aus der Mitte eines Stapels, und alles dar?ber reagiert.
Jede Flasche ist ein Objekt mit einem Etikett, und sie bleibt, wo die Physik sie liegen l?sst.
2.080 Tr?nke: 260 von Hand geschriebene Namen auf 8 Flaschenformen, durchnummeriert von No 1 bis No 2080.
24 Regale von Alpha bis Omega, dazu ein goldenes Sonnen-Regal und ein silbernes Mond-Regal.
Die Etiketten sind richtig gedruckt: gealtertes Pergament, ein Wasserzeichen mit dem Buchstaben des Regals, eine zinnoberrote Initiale mit Goldrand, von Hand gesetzte Schrift. Nirgendwo KI-Kunst. Heb eine Flasche auf und lies sie.
Mixtur der geretteten Begr??ung (Hand oder Umarmung?)
Alle 260 Namen wurden von Hand geschrieben und auf 26 thematische Regale sortiert.
Elixier des Tr?umens mit Fortsetzungen
Tonikum der Unsichtbarkeit, bis die Rechnung kommt
Serum des Hinterher-schlauer-Seins im Voraus
Br?u des Nickerchens, das alles gel?st hat
Mixtur der h?flich ausweichenden Pfeile
Rezeptur der folgenlosen Mitternachtssnacks
Destillat der Konfetti-Explosion (sollte sich danach entexplodieren)
Ambrosia des Poltergeists, der p?nktlich Miete zahlt
Die Regale ordnen sie nach Themen: Aufr?umen ist also auch Lesen. Um ein paar zu nennen: Beginne bei Alpha (Anf?nge & Premieren), d?se bei Zeta (Schlaf & Tr?ume), triff die Nachbarn bei Kappa (Geister & Yokai), feilsche bei Sigma (Koboldwirtschaft) und nimm Abschied bei Omega (Dramatische Abg?nge).
Glas, das man gegen das Licht halten m?chte
Die Flaschen sind der Grund, warum es dieses Spiel gibt.
Fl?ssigkeit, die sich bewegt. Sie schwappt beim Tragen, neigt sich beim Drehen, sprudelt sanft beim Sch?tteln und beruhigt sich, wenn du die Flasche abstellst.
Spiegelndes Glas. Jede Flasche spiegelt den Raum um sich herum: Kerzenlicht, die Glaskuppeln, die Regale, andere Flaschen. Die Spiegelungen wandern ?ber das Glas, wenn du sie drehst.
Die Farbe steckt in der Fl?ssigkeit, nicht im Glas. Dunkler, wo die Flasche dick ist, heller an den R?ndern.
Ein Laden, der sich Tag und Nacht ver?ndert
?ber dir vergeht die Zeit. Die Sonne geht um Viertel nach sechs auf, wandert ?ber drei Glaskuppeln und geht wieder unter. Der Raum ist zu jeder Stunde ein anderer.
Ein voller Tag-Nacht-Zyklus: lange helle Tage, kurze sanfte N?chte, klarer Himmel.
Sonnen- und Mondstrahlen wecken die Flaschen auf. Ein Trank in einem Lichtstrahl gl?ht von innen: heller, leuchtender, mit doppelt so vielen Partikeln. Sonnen- und Mondlicht hinterlassen eine Verzauberung, die noch ein paar Sekunden anh?lt, nachdem der Strahl weitergezogen ist.
Kerzenlicht, ziehende Sterne und ein Mond, der seine Phasen durchl?uft. Es wird nie stockdunkel. Ein Laden voller Tr?nke, kein Horrorspiel.
R?umt zusammen auf. Oder eben nicht.
Koop. ?ffne deinen Laden und lies einen sechsstelligen Raumcode. Das ist die ganze Einrichtung. Kein Konto, kein Launcher-Login, keine Portfreigaben. Dein Freund tippt den Code ein und steht in deinem Laden, w?hlt im selben Haufen und stiehlt dir Flaschen aus den H?nden.
Couch-Koop. Ein Knopfdruck f?gt einen zweiten Spieler am selben Bildschirm hinzu, geteilt in links und rechts oder oben und unten. Spieler 2 spielt mit Controller; Tastatur und Maus bleiben bei Spieler 1.
Versus: Sonne gegen Mond. Teile den Laden in der Mitte und tretet gegeneinander an. 13 Regale und 1.040 Pl?tze pro Seite, zwei gespiegelte Haufen, nur die Flaschen deiner Seite. Wer zuerst das Ziel erreicht, oder beim Ablauf der Uhr vorne liegt.
Gewinne ?ber Zeit, ?ber die Flaschenzahl oder indem du deine ganze H?lfte fertig machst.
Ein Countdown, eine Anzeigetafel, die von beiden Seiten nach innen l?uft, und eine kleine Siegerehrung.
Zum Darin-Wohnen gemacht
20 lizenzierte Musikst?cke. Die H?lfte des Soundtracks ist anfangs gesperrt und schaltet sich St?ck f?r St?ck frei, w?hrend du Regale vollst?ndig f?llst, mit einem Musikspieler im Men?.
Erh?hte Tragezahl mit der Zeit. Beginne mit f?nf Flaschen, arbeite dich hoch bis f?nfzehn.
Volle Controller-Unterst?tzung mit Tastenbelegung im Spiel.
Jeder Trankname, jeder Regaltitel und jedes Symbol ist eine einfache Textdatei. Benenne alle 260 um. Betitle die Regale neu. ?bersetze den Laden in deine eigene Sprache. Danach in den Ordner schieben und einschalten.
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Ein Raum. 2080 Flaschen. Ein gem?tlicher Abend.