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Artikel - Ancestors Legacy

PC Reviews - Ancestors Legacy Ein packendes Strategiespiel mit vielen interessanten Features

Ancestors Legacy - Ein packendes Strategiespiel mit vielen interessanten Features
14.08.18 19:36 Autor: sebastian.k Wir haben dieses überaus überzeugende Strategiespiel bereits seit einigen Wochen begleitet und präsentieren dir hier die Review!
Das Echtzeitstrategiespiel Ancestors Legacy ist wohl eine der größten Überraschungen des Jahres 2018, jedenfalls was das Genre angeht. Entwickelt wurde das Spiel von Destructive Creations und als Publisher führt das Projekt die C1 Company an. Im Fokus des Spiels stehen vier Völker, wobei der Kern eigentlich auf die Nordmänner (Wikinger) liegt. Bereits in meiner frühen Testphase, wenige Wochen nach dem Release, musste ich feststellen, das die Entwickler eifrig an neuen Inhalten gearbeitet hatten. Und so kam es, das es mittlerweile vier Völker gibt, die bespielt werden dürfen. (Zu Beginn gab es lediglich drei) Na... Neugierig? In dieser Review stelle ich dir dieses taktische Echtzeitstrategiespiel genauer vor.

Erlebe den Fehlschlag einer Invasion der Nordmänner

Wasser schlägt den, mit Rundschilden und Äxten bewaffnen, Männern ins Gesicht. Das Schiff schwankt bedrohlich auf und ab, wie halt die Wellen so auftreffen. Plötzlich erscheint Land und die, wie Barbaren aussehenden Männer lassen ihren Kriegsgeschrei ertönen. Doch nicht nur von einem Schiff, sondern gleich von 5-10! Doch spätestens nach der Landung am Strand, wird den Führern Ulf Eisenbart und Godric klar, dies ist nicht der Punkt an dem sie landen wollten! Die Nordmänner landeten an einem verkehrten Abschnitt und müssen sich dem Gegenfeuer und Widerstand der Angelsachsen entgegenstellen. Ja wirklich... durchaus kommt einen die erste Kampagne der Nordmänner wie die erste von Company of Heroes vor. Landung am Strand, einnehmen eines strategisch wichtigen Punktes und dann die weitere Infiltration von Britannien. Doch so einfach wird das Ganze nun doch nicht sein, denn die Angreifer haben eine große Anzahl an Leute verloren oder wurden von den Angelsachsen aufgegriffen, gefoltert oder verschleppt. Die ursprüngliche Invasion auf eine Klosterburg wurde zum totalen Fehlschlag. Spätestens zu dem Zeitpunkt, als die königlichen Truppen eintrafen. Sicherlich hätte ich als Einleitung auch die Kampagne der Polen, der Deutschen oder sogar die der Angelsachsen nehmen können, doch von Anfang an standen die Nordmänner im Fokus des Strategiespiels Ancestors Legacy. Um das Ganze noch einmal übersichtlich zu gestalten: Das Spiel bietet mittlerweile rund sechs verschiedene Kampagnen, wobei man die Geschichte der Nordmänner, Angelsachsen, Deutsche oder Slawen erleben kann.

Bis auf die Deutschen und Slawen besitzen alle Völker gleich zwei unterschiedliche Geschichtsstränge, welche besondere Heerführer beinhalten. Die Länge der einzelnen Kampagnen gehen meistens über fünf Kapitel. Manche sind sehr anspruchsvoll, andere sind wiederum schnell zu absolvieren. Für die richtige Würze sorgen dann noch drei Schwierigkeitsgrade, bei den sich die KI entsprechend aggressiv verhält. Übrigens ist dies leider kein sicherer Indikator, denn selbst unter Leicht hatte ich beim letzten Kapitel von Ulf Eisenbart extreme Schwierigkeiten die Gegnerscharen von meinen Stellungen fernzuhalten. Nun... Die Darstellung aller Einheiten wurde der Geschichte überzeugend nach empfunden. Dies betrifft auch die Kampfeinheiten und die Stärken/Schwächen jedes Volks. Die Nordmänner waren zum Beispiel für ihren barbarischen Angriff und die Heimtücke bekannt. Die Deutschen für die beste und schwerste Ausrüstung auf dem Feld. Dies haben die Entwickler ebenfalls sehr schön ins Spiel verbaut. Blicke ich nun zur Erzählung der einzelnen Geschichten. Im Grunde startet jede Kampagne und jede einzelne Mission mit einem Video, voll gepackt mit tollen Zeichnungen und packenden Erzählungen. Die Videos bilden die Umrahmung der gesamten Story. Nach dem Clip erfolgt dann eine kleine Ingame-Sequenz, die erneut die Lage oder bestimmte Situationen erläutert. Erst nach diesen Dingen geht es direkt in den Kampf. Seit einigen Updates ist das Spiel komplett in Deutsch und soweit fehlerfrei! Solltest du in meinem Artikel noch Screenshots finden in dem alles auf Englisch ist, dann sei versichert das dieses Bild noch aus der Beta entstammt. Wir hatten das Glück den Titel noch vor dem Release zu spielen und somit bis zum heutigen Stand zu begleiten. Was dies angeht, so haben die Entwickler mit jedem Update ungeheuer viel neues Verbaut, was heutzutage nicht so alltäglich ist und gelobt werden muss!

Fast wie Company of Heroes nur blutiger und mit den nötigsten versehen

Es wird Zeit sich einmal das Gameplay und die grafische Darstellung des Spiels anzusehen. Im Allgemeinen wird das Spiel aus der isometrischen Ansicht gespielt. Hinzu kommt die Möglichkeit die Kamera zu drehen und zu zoomen. Allerdings, und nun kommt wirklich der Knaller, kann ich ganz stark hineinzoomen und gelange in die Cinematic-Kamera. Alternativ könnte man sie auch als Action- oder Kampfkamera bezeichnen. In dieser Ansicht sehe ich das Gemetzel meiner Leute mit dem Gegner direkt auf Augenhöhe. Dabei werden die tollen Animationen jedes einzelnen Kämpfers immer wieder sichtbar. Natürlich kann ich nicht verlangen, das jede Einheit 200 verschiedene Animationen besitzt, aber es sind pro Einheit (und pro Anweisung – Defensiv, Angriff oder Sturmangriff) mindestens immer zwei verschiedene Animationen sichtbar. In dieser Kameraansicht kann ich mich auch rund um die ausgewählte Einheit bewegen. Habe ich sie nicht ausgewählt, so funktioniert diese besondere Ansicht nicht. Generell ist Ancestors Legacy sehr blutig. Schreckt mich das ab? Keineswegs! Zensiert wurde hier so gut wie überhaupt nichts. Wieder in der normalen Spielansicht zurück, bietet auch dieses Spiel unten rechts verschiedene Optionen für die entsprechende Gruppe oder die vorhandenen Baumaßnahmen. Jedes Volk besitzt, wie ich bereits erwähnt habe, die für sie typischen Einheiten mit entsprechenden Stärken und Schwächen. Es wird dich sicherlich nicht wundern, das alle vorhandenen Einheiten auch im Kampf mit ihren Fähigkeiten durchaus entscheidend wirken können. Außerdem ist dieses Spiel das erste, bei dem ich sehe wie Bogenschützen auch Gefahr laufen, Eigenbeschuss zu tätigen. Ein richtiger strategischer Umgang mit diesen Jungs ist also sehr wichtig. Die Befehlsangabe ist so, wie bei jedem anderen Spiel dieses Genres auch: Eine oder mehrere Truppen auswählen und auf das Ziel klicken.

Mit Heeresführern in der Gruppe, können alle Einheiten kurzzeitig mit einem Boni versehen werden. Bei den Nordmännern wäre das der Kriegsschrei, welcher die Gegner einschüchtert und meine Einheiten motiviert. Hinzu kommt das jede Einheitengruppe nach einer bestimmten Zeit einen Attribut-Bonus verliehen bekommt. Markiert mit einem Stern, darf ich wählen für welchen Punkt der Boni angewandt werden soll. Zum Beispiel können die Bogenschützen bei Genauigkeit, Schnelligkeit oder Feuerkraft verbessert werden. Pro Levelaufstieg bei einer Einheit kann immer nur ein Attribut-Punkt verbessern. Ich muss mir immer gut überlegen, auf was ich die Einheit ausbilden will und sie entsprechend einsetzen. Im Grunde sind diese Gameplay-Elemente nichts besonderes, doch es geht noch weiter! Die Spielwelten bieten natürlich unterschiedliche Layouts und dementsprechend auch Ecken, wo meine Männer in Deckung gehen oder sich verstecken können. Teilweise ist das Versteckspiel gerade bei den Nordmännern eine wichtige Geschichte. (Im Rahmen der Kampagne) Demzufolge sind auch Angriffe aus dem Hinterhalt oder aus einer Stellung möglich. Als weitere Verteidigungsmöglichkeit kommt noch der Bau von diversen Fallen hinzu. Mit der entsprechenden Abwehrtaktik kann der Gegner garantiert nicht hindurch stoßen. Ancestors Legacy baut aber nicht nur auf ein einfaches Strategiespiel mit Kommandos auf, sondern es ist auch möglich verschiedene Gebäude zu bauen und Ressourcen zu sammeln. Als erstes muss immer das Rathaus stehen, welches auch mit einer Eigenverteidigung durch Ressourcen versehen werden kann. Von diesem Rathaus baue ich nun Wohnhäuser, einen Brunnen und die erste Waffenanlage. Entgegen vergleichbarer Spiele kann ich die Position der Häuser nicht bestimmen. Sie werden einfach ordnungshalber vom Spiel selbst bestimmt. Sobald diese Gebäude stehen, schalten sich immer mehr Baumöglichkeiten frei. Das Rekrutieren und Ausbilden von neuen Einheiten passiert natürlich auch über entsprechende Gebäude. Das Limit an Einheiten wird als Personenzahl am unteren Rand angezeigt. Eine Überproduktion ist nicht möglich, sodass ich nun keine 100 Einheiten losschicken kann. (Dafür müsste ich eine extrem große Summe an Wohnhäuser bauen.)

Nichts baut sich bei diesem Spiel ohne die passenden Ressourcen. Daher ist es wichtig die entsprechenden Städte anzugreifen und das Rathaus niederzubrennen. Dabei stoße ich nicht selten auf regen Widerstand, wie zum Beispiel mit Pfeilen oder ausgebildeten Kämpfern. Stimmt die Chemie meiner Einheiten, so ist ein solcher Angriffe eigentlich kein Problem. Und nach dem Kampf können meine Einheiten zusätzlich auf die Lazarett-Funktion zurück greifen. Hierbei legen sich die Einheiten auf den Boden und ruhen sich kurzzeitig aus. Die Mannstärke wird zwar nicht aufgefrischt, dafür aber die Energieanzeige. Für ersteres muss ich in der Nähe meines Rathauses sein. Alle Einheiten können im Umkreis ihrer Heimatbasis auch Upgrades für Rüstungen erhalten. Damit werden sie noch stärker. Des weiteren können alle Einheiten auch Fackeln anzünden, um zum Beispiel bei Dunkelheit feindliche Einheiten besser zu erkennen. Vor allem in der Kampagne bekommt dies eine besondere Bedeutung. Als letztes möchte ich die kleine Möglichkeit der Forschung ansprechen. Ancestors Legacy besitzt im Grunde keine übermäßige Anzahl an verschiedenen Einheiten oder an Forschungsbäumen. Die Entwickler besonnen sich dagegen auf die Aufwertung von Attributen und der Ausrüstung selbst. Eine schier unendliche Fülle an verschiedenen Einheiten suchst du hier vergebens. Nun aber zu der Einnahme von feindlichen Einrichtungen.

Alle Gebäude können in diesem Spiel durch das Feuerlegen abgebrannt werden. Liegt dieses dann in Schutt und Asche, so muss ich diesen Bereich nur für eine kurze Zeit einnehmen und zack: Steht mein Rathaus. Im Folge der Errichtung müssen nun die Bewohner auf die entsprechenden Ressourcen geschickt werden und schon sammelt die Bevölkerung die Ressourcen. Übrigens lassen sich immer wieder mal ein paar Pferdekutschen mit Waren finden, die ich einfach durch das hin lotsen meiner Einheiten einsammeln kann. An vielen Stellen haben die Entwickler die Steuerung deutlicher vereinfacht als bei anderen Titeln dieses Genres. Die Bevölkerung muss somit nicht einzeln angeklickt werden, sondern es reicht einfach über das Rathaus die entsprechende Ressource auszuwählen. Den Rest macht die KI von alleine. Blicke ich noch einmal zu den Einheiten, denn solltest du nun denken, es gibt nur Fußvolk, so irrst du dich. Im späteren Verlauf gibt es Reiter, Katapulte und weitere nette Geräte – immer Abhängig von dem Volk. Destructive Creations haben bei der Steuerung und dem Gameplay nichts verkehrt gemacht und besinnen sich bei vielen Elementen auf jenen, von anderen Spielen. Garniert wird das ganze mit ein paar sehr frischen Ideen, die das Spielerlebnis vertiefen. Und natürlich nicht zu vergessen, das leicht vereinfachte Gameplay!
Nordmänner, Slawen, Deutsche (Heiliges Römisches Reich) und die Angelsachsen im ewigen Kampf

Abgesehen von den Kampagnen darf ich mich über den KI-Kampfmodus “Gefecht“ freuen. Hier lege ich einfach die Karte, Spieloptionen und die Gegner, sowie Verbündete fest. (Maximal sechs Spieler können in zwei Teams auf die gewählte Karte losgelassen werden. Achtung! Die Anzahl ist auch von der Größe der jeweiligen Karte abhängig.) Am Ende stellt sich noch die Frage, wie das Ende aussehen soll. Dafür haben die Entwickler zurzeit nur zwei Ziele zur Verfügung gestellt. Danach ist alles eher reine Formsache; denn man baut sein Lager auf, nimmt Dörfer für die Ressourcenförderung ein und stellt eine entsprechende Armee auf, um den Gegner zu vernichten oder die Vorherrschaft an sich zu reißen. Über diesen Modus hinaus, bietet Ancestors Legacy natürlich auch einen Mehrspieler an. Dieser bietet als erstes ein “Schnelles Spiel“ an, wo ich dann rasch und ohne große Optionen in ein Match springen kann. Zusätzlich zum schnellen Spiel gibt es noch die freie Auswahl der Sitzungen über den Sitzungsbrowser. Generell listet dieser Browser alle aktuellen Lobbys mit Modus, Stufen und Einstellungen auf. Zudem wird auch der Ping und die Karte angezeigt. Wie beim Gefecht auch, können maximal sechs Spieler an einem Mehrspieler-Match teilnehmen, allerdings nur 3 vs 3 als Team! Ein reines Deathmatch bietet dieser Titel leider nicht an. Als letzte Option steht natürlich die Erstellung einer eigenen Lobby im Raum. Viel muss ich dazu nicht sagen, denn sie lässt sich genauso konfigurieren, wie beim Gefecht auch. In der Praxis gestaltete sich der Mehrspieler als recht ordentlich mit einer guten Konnektivität. Allerdings war es das auch schon, denn es gibt keine besonderen Spielmodi oder irgendwas, was den Mehrspielermodus nun extrem hervorheben würde. Er ist einfach, einfach einfach.

Balancing: Einfach bis Schwer aber immer mit Schwankungen

Abgesehen von der Kampagne, den Gefechten und dem, auf den Gefechten basierenden Mehrspieler, bietet Ancestors Legacy momentan leider nicht mehr. Allerdings muss ich erwähnen, das die Kampagnen mit jeweils fünf Kapitel und bei zwei Völkern mit jeweils zwei Hauptfiguren, sehr umfangreich ist. Pro Kapitel kannst du mit einer Spielzeit von 30-75 Minuten rechnen. Abhängig ist dies natürlich auch von der Schwierigkeit. Was das Spiel so besonders macht ist die überzeugende Grafik, vor allem bei der Cinematic-Ansicht. Hinzu kommt die, ja sehr authentische, Erzählung aller vorhandenen Völker und die gelungenen Kampfanimationen. Nicht zu vergessen auch das coole Leveldesign und die vereinfachten Bau-Elemente. (Du wirst nicht von zig Forschungsbäumen und Upgradestufen für die eigene Basis überhäuft) Sicherlich kann Ancestors Legacy aktuell bei vielen Punkten positiv überzeugen, doch es gibt auch noch ein paar Kritikpunkte. So bietet das Spiel keine besonderen Herausforderungen nur die Schwierigkeitsgrade. Und genau bei diesem Punkt gibt es ein paar kleine Probleme. Das Schwierigkeitsbalancing hält sich zu beginn recht im optimalen Rahmen, doch gerade zum letzten Kapitel hin, steigt sie sprunghaft an. So kam es, das ich gerade bei den letzten Kapiteln auf Leicht immer wieder extreme Probleme hatte die feindlichen Einheiten zurück zu halten.

Wer natürlich auf diese Art der Herausforderung steht, ja der wird sicherlich einen weitaus größeren Spaß haben als ich. Blicke ich weg vom Balancing, so gibt es nur gelegentlich ein paar kleine Kritiken. An einigen Stellen könnte die Grafik vielleicht doch noch etwas besser sein und die Sprachausgabe müsste deutlich überarbeitet werden. Ja... ich habe es bisher noch nicht erwähnt, aber die Sprachausgabe ist wirklich eine kleine Lachnummer. Eigentlich hatte ich erwartet, das alle Einheiten des Spiels beim markieren und befehligen Englisch sprechen, doch die Entwickler fingen an, bei verschiedenen Textstellen deutsche Wörter zu benutzen, ohne daraus einen anständigen Satz zu machen. So kommt es, das einzelne Wörter plötzlich auf Deutsch gesprochen werden, der restliche Satz aber immer noch englisch ist. (Bei genaueren Tests fiel mir auf, das die Entwickler zwar versuchten den entsprechenden Völkern die richtige Sprache aufzudrücken, doch das Ganze noch nicht so funktioniert.) Durchaus würde ich es befürworten, wenn die Entwickler vielleicht allen Völkern ihre richtige Sprache geben würden. So wirken die kleinen Dialoge aktuell eher... naja. Schmunzeln muss ja dann doch! ACHTUNG: Die Dialoge in der geschichtlichen Erzählung und den Ingame-Sequenzen betrifft dies nicht! Es geht bei dieser Kritik nur um die Sprachausgabe für das Markieren und Befehligen der Einheiten im Spiel. Unabhängig von der Sprache gestaltet sich die Musik sehr ordentlich. Nun, du siehst das Ancestors Legacy an ein paar Ecken noch diverse Kritiken einstecken muss aber im Grunde ist das neue Strategiespiel wirklich nicht übel.
Erfahre hier, wie der Titel in unserer Wertung abgeschlossen hat.

Meinungen

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