Wird der Titel den Erwartungen gerecht?
Company of Heroes 3 - Article - Wird der Titel den Erwartungen gerecht?
Company of Heroes 3
26.02.23 18:31 Test
10 Jahre mussten wir auf diesen dritten Teil warten. Wird RELIC den Erwartungen gerecht?
Relic Entertainment haben es geschafft! Am 23.02.2023 haben sie Company of Heroes 3 veröffentlicht. Ganze 9,5 Jahre nach dem letzten und erfolgreichen Teil. In dieser Review geht es nun darum, auf das neuste Werk zu schauen. Was ist altgeblieben und wo liegen die größten Schwächen? Und warum Fans letztendlich doch noch enttäuscht sein werden. Das alles hier im Artikel.

Die Schlachtfelder des südlichen Europas und Nordafrikas

Nachdem Company of Heroes und Company of Heroes 2 vor allem die Schlachtfelder in Europa in den Fokus nahmen, geht es in diesem dritten Teil in den weiten Süden von Europa und auch nach Nordafrika. Ich persönlich begrüße diesen Wechsel der Schlachtfelder, denn schließlich sind die bereits bekannten schon etwas abgegriffen. Die neuen Regionen bringen natürlich auch neue Texturen, Gebäude und Landschaften mit. Wie immer an dieser Stelle, gehe ich auf die Spielmodi ein. Wie gewohnt, haben Relic Entertainment bei den Kampagnen etwas gespart. Es gibt lediglich zwei Kampagnen, die einen für einige Stunden unterhalten können. Jedoch hätte ich mir da trotzdem etwas mehr gewünscht. Ein erster Blick ins Hauptmenü lässt uns richtig erraten: Relic Entertainment bleiben bei der Entwicklung bei altbewährten. Die Menüführung so wie eh und je und natürlich gibt es auch wieder einen Shop. Dieser war in den ersten Wochen nach dem Release noch nicht aktiviert worden, doch seit kurzem kann man sich für Echtgeldwährung nette Skins für beide Fraktionen (Alliierten und Achsenmächte im Allgemeinen gehalten) kaufen. Zusätzlich gibt es da noch die Marken-Währung, welche ich mir durch das Absolvieren von zeitlichen Herausforderungen erspielen kann. Auf den ersten Blick geht man mit dem Shop wieder auf die Ebene über, womit man bei Company of Heroes 2 aufgehört hat. Doch abseits des Shops, was gibt es im neuen Company of Heroes noch?

Zu Grunde liegen zwei Kampagnen, einen Coop-Modus (Spieler vs KI), Gefecht-Modus und natürlich einen Mehrspieler. Abrunden tut das Ganze noch ein etwas versteckter Map-Editor und eine Steam Workshop-Unterstützung, für neue Karten und Modifikationen aus der Community. Beginnen tue ich hier nun mit den beiden Kampagnen. Wie eingangs erwähnt, spielt sich die Grundthematik im Mittelmeerraum ab. Ein ganz anderer Kontrast zu dem, was wir bisher aus der Reihe kennen. Die Italien-Kampagne behandelt die Landung der Alliierten in Sizilien und die allmähliche Rückeroberung von Italien. Anfangs noch als kleine “Soldatengeschichte“ ausgelegt und in einem kleinen Prolog verkapselt, geht es an die Landung und die ersten Schritte. Das Spiel besitzt neben einem richtigen Tutorial auch halt diese Kurzeinführung via Prolog. Leider geht der Prolog für meinen Geschmack etwas zu lang, denn innerhalb dieses Prozesses kann nicht gespeichert werden. Und der Prolog ist mit der Landung, sowie dem Abschluss der ersten Mission nicht vorbei! Es folgt die Einführung in ein gänzlich neues Spielelement. Die Taktikkarte. Hierrüber ist es mir erstmals möglich, verschiedene Truppenbewegungen von mir auf einer großen Übersichtskarte vorzunehmen. Ähnlich wie die Strategie-Dinos Panzer Corps oder Hearts of Iron 3, darf ich in dieser Übersicht meine Einheiten, auf Rundenbasis, für ein paar Schritte von A nach B bewegen.

Relic Entertainment verzichten mit dieser neuen Spielmechanik auf das alte Gespringe von Mission zu Mission. Der Hintergrund für diese Mechanik ist anscheinend die flüssige Erzählweise. Ins typische Gefecht geht es lediglich nur dann, wenn Schlüsselstellen eingenommen werden müssen. Die Einnahme von Städten und Versorgungslager werden vorwiegend einfach über die Taktikkarte abgehandelt. (In erster Linie werden die Scharmützel simuliert.) Das gilt auch für das Anfordern neuer Einheiten, verstärken von Truppen und anleiten der Unterstützung. Direkte Auswirkungen auf die ins Gefecht gehenden Einheiten hat es zum Großteil allerdings nicht. Um es kurz zu halten: Die Taktikansicht ist die obere Spielwiese und die packenden Gefechte sind eher die Schlüsselmissionen. Wobei man auch diese “simulieren“ lassen kann. Bei allen Kampfhandlungen, auf Basis der Taktikansicht, gilt es vor einem Angriff die Chancen für den Sieg zu prüfen und mit entsprechender Manpower zu handeln. Eine entsprechende Berechnungsanzeige errechnet dafür extra meine Chancen. Interessanterweise kommt diese Taktikansicht nur in der Italien-Kampagne vor. Ob das vielleicht daran liegt, dass ich ständig im Dialog mit den Amerikanern, Briten und dem italienischen Widerstand liege? Auch muss ich mich immer wieder für taktische Vorgehensweisen entscheiden, welche mir am Anfang von beiden Seiten vorgeschlagen werden.

Später kann ich noch auf die Vorgehensweisen und Spezialisierungen des italienischen Widerstands zurückgreifen. Aber selten sind sich alle drei Fraktionen einig, sodass letztendlich ich das letzte Wort habe. In der Nordafrikakampagne spiele ich die Wehrmacht und arbeite mit dem “Wüstenfuchs“ Erwin Rommel und seinem Afrikakorps zusammen. Das Ziel ist klar: Die bisherigen Gebiete halten und Widerstandleisten. Doch das wird über kurz oder lang auch nicht lange gehen. Im Verlauf der Geschichte habe ich verstärkt das Gefühl bekommen, das man sich bei dieser Kampagne nicht mehr viel Mühe geben wollte. Sicher sind die Sichtweisen und Ausgangslagen beider Kampagnen komplett unterschiedlich und die Taktikansicht ist aus sich der Alliierten viel passender. Aber man hätte zumindest eine kleine Auswahl von kommenden Missionen schaffen können. Wie zum Beispiel bei den früheren Command and Conquern, wo man fast immer aus zwei oder drei Fronten wählen konnte.

Um das gesamte nun zum Abschluss zu bringen: Eine Kampagne ist vollgestopft mit neuen Ideen und sehr interessanten Schlachten, die andere hinkt etwas lieblos hinterher. Der Umfang ist generell okey aber auch nicht wirklich weltbewegend. Die geschichtliche Erzählung ist im Kern überall etwas sehr oberflächlich. Man versuchte auf der Alliiertenseite von irgendeinem Leutnant oder Kommandanten eine Art Tagebuch oder Briefaufschrieb als Rahmenerzählung zu schaffen, doch bei mir löste dass etwas Verwirrung aus. Ins besondere im Zusammenhang mit der späteren Entscheidungsfreiheit in der Taktikansicht. Auf der Seite der Achsenmächte ist die Story schon etwas besser. Hier arbeitete man mit Briefen einer Einwohnerin, welche an ihren Mann schreibt. Untermalt wird alles mit vielen leicht animierten Bildstorys. Großes Kino sind beide Storylines aber nicht. Doch das war nie wirklich die Stärke von CoH.

Altbekannte Spielmechaniken mit kleinen Verbesserungen

CoH 3 knüpft an der altbewährten Spielmechanik an, die diese Reihe einfach ausmacht. Ohne großen Basenbau und mit dem Einnehmen von Ressourcenpunkten seine Einheiten bauen und befehligen. Dabei ist es von Vorteil zu wissen, welche Einheiten und Fahrzeuge gut gegen welche Gegnertypen geeignet sind. Weiterhin sollte jedem bekannt sein, dass das Thema “Deckung“ vor allem bei der Infanterie einen großen Schwerpunkt besitzt. Feuergefechte werden hier meistens dann gewonnen, wenn die Infanterie sich in einer guten Deckung befindet. Auch der Häuserkampf hat in CoH eine lange Tradition. Einheiten genießen dabei einen besseren Deckungswert als an anderen Stellen, allerdings sind sie bei Gegnern mit Flammenwerfer schutzlos ausgesetzt. Und so zieht sich dass durch alle Einheiten der vier Fraktionen. Egal ob Panzer, Aufklärer oder Infanterie. Ihre Stärken und Schwächen zu kennen ist immer noch so wichtig wie bei den Vorgängern. Und natürlich kannst du auch wieder einige Einheiten mit kleinen Upgrades versorgen. Zum Beispiel Pioniere mit Flammenwerfer oder MGs bewaffnen. Die Upgrades kosten dich natürlich ein paar wenige Ressourcen. Welche das sind? Es sind dieselben wie früher auch: Arbeitskraft, Treibstoff und Munition. Alle bekomme ich durch das Einnehmen von Ressourcenpunkten. Eine kleine Erhöhung der Einnahmen von Ressourcen kann durch den Ausbau der Flagge erreicht werden. Allerdings kostet dies auch wieder Arbeitskraft und Zeit. Im Gegensatz zum Vorgänger müssen die Pioniere übrigens nicht mehr alles bauen. Es reicht nun die Produktionsgebäude über das Hauptquartier auszuwählen und zu platzieren.

Früher war das noch die Aufgabe der Pioniere. Jetzt haben sie die Aufgaben, die Fahrzeuge mehr zu unterstützen, Flaggen/Ressourcenpunkte auszubauen und vor allem die Verteidigungslinien zu Verstärken. (Durch MG-Nesterbau und ähnliches.) Manche Fahrzeuge besitzen nun auch die Möglichkeit, recht einfach zu einem mobilen Lazarett umgebaut zu werden. Das gilt auch für Flaggenpunkte! Beim Blick zu den Fahrzeugen feiert auch ein Transportlastwagen sein Debut, der nicht nur die Infanterie transportieren kann, sondern schnell mal das legendäre 8,8 Geschütz ankoppelt und zu meinem gewünschten Ziel transportieren kann. Generell verschiebt sich die Spielmechanik mehr ins Taktische. So gibt es Radarwagen für eine gewisse Aufklärung und Spähtrupps mit der Fähigkeit, Leuchtkugeln abzufeuern. Diese können für eine kurze Zeit, den Nebel des Krieges für den gewählten Bereich aufdecken. Die meisten neuen Features werden übrigens im Rahmen der Missionen immer mal wieder auftreten. Auch ist es möglich, das eine Infanterieeinheit auf einen Panzer aufsteigen und mitfahren kann. Das sieht nicht nur super aus, sondern ist sehr effektiv bei raschen Vorstößen.

Man sollte nämlich immer bedenken, pro Panzer mindestens einen Infanterietrupp als Schutz mitzunehmen. Auf der anderen Seite kann sich die Infanterie super hinter dem Panzer verschanzen. CoH 3 ist zumindest beim Gameplay besser als seine Vorgänger. Es geht mehr in Richtung Taktik, was nicht zuletzt auch an den neuen Einheiten und ihren Funktionen liegt. Es sind viele kleine Verbesserungen, die den Titel eine starke Aufwertung geben. Teilweise fallen diese auch über eine längere Spielzeit nicht direkt auf. Wie bei den Vorgängern auch, kann ich nicht unendliche viele Einheiten bestellen oder bauen. Alles wird mit der Angabe vom Bevölkerungslimit gedeckelt. Dabei zählen Fahrzeuge und Panzer entsprechend ihres Typs um ein Vielfaches mehr, als nur ein Infanterietrupp. Am Ende muss ich sagen, dass ich sofort wieder in CoH hineinkam, da die Grundspielmechanik immer noch so gut ist, wie früher.
Früher Doktrin – Heute nur noch Kampfgruppen?

Ein Company of Heroes ohne Doktrin? Die bekannten Kampfgruppenstränge sind zurück! Allerdings heißen sie nicht mehr Doktrin, sondern Kampfgruppen. Mit Kommandopunkten, welche ich durch erspielte Erfahrungspunkte genieren kann, darf ich mir aus einem Kampfgruppenstrang verschiedene Verstärkungsoptionen auswählen. Wie bei den Vorgängern auch, ist es eine Mischung aus Spezialeinheiten, freischaltbare Verbesserungen und passive Boosts in Bezug auf bestimmte Typen von Einheiten. Jede Fraktion hat dabei ihre eigenen drei Stränge, welche frei im Spiel gewählt werden können. Alles muss die Wahl weise sein, denn man kann immer nur einen Strang pro Gefecht/Mission wählen. Es empfiehlt sich also, da einen genaueren Blick auf die Vor- und Nachteile dieser Kampfgruppenstränge zu werfen. Die Freischaltung der Verstärkungen und (ich nenne es mal:) “Boosts“ geschieht über die Kommandopunkte, aber der direkte Abruf jener Freischaltungen passiert immer noch gegen Kosten von bestimmten Ressourcenpunkten. Also auch die Verstärkung ist nicht kostenlos! Wichtig ist bei diesen Kommandoverstärkungen sie zur richtigen Zeit einsetzen, denn manche benötigen echt viele Ressourcenpunkte.

Koop-Mehrspieler und der Mehrspieler im Allgemeinen

Relic setzen beim neuen Company of Heroes auf ein paar neue Features. Neben dem Mehrspieler mit einem Quick Match-System (Hier erstellt das Spiel auf Knopfdruck eine neue Lobby oder nimmt andere Quick-Match Spieler sofort mit hinein. Sozusagen ein schnelles Spiel.), gibt es unter Benutzerdefinierte Spiele die Lobbyliste und die Option seine eigene Lobby aufzumachen. In diesem Modus ist es auch möglich, Mods und Karten aus der Community direkt zu verwenden und alles bis ins Kleinste einzustellen. Wie bei den Vorgängern auch, bestimmt die ausgewählte Karte die Menge an Mitspielern. Danach kann gewählt werden, wie viele Spielerslots geöffnet, geschlossen oder durch Bots ersetzt werden. Im Gegensatz zu den früheren CoH Teilen, starten die Schwierigkeitsstufen bereits bei Standard, Schwer, Sehr Schwer bis hin zu Experte.

Die Stufe “Einfach“ ist nicht mehr enthalten. Und in der Tat sind die Matches auf Standard schon eine gewisse Herausforderung, speziell im Einzelspielergefecht. Dieser ähnelt dem Mehrspielermodus “Benutzerdefinierte Spiel“ komplett, nur aber halt mit dem Unterschied, das ich im Gefecht Bots als Teampartner und/oder Gegner habe. Wie sich nun aber der Mehrspieler im Allgemeinen macht? Nun… Es ist genauso gut wie eh und je. Dank kurzer Warn- und Hinweismarkierungen, welche auf die Karte projiziert werden können, weiß der Teammate wo es brennt. Was ich und viele Spieler aber richtig nervig finden, sind die spontanen ausstiege von anderen Spielern, sobald das Match anfängt zu kippen. Da es dafür keine Strafen gibt, ist es ein leichtes einfach aus der Sitzung herauszugehen und den anderen sein Schicksal zu überlassen. (Gerade bei Ranglistenspielen ist das sehr ärgerlich!) Doch dies ist nur ein richtig großer Kritikpunkt.

Insgesamt kann man sagen, das der Mehrspieler wirklich gut und stabil läuft. Sehr interessant ist auch der Modus Koop-Modus. Hier kann ich mit Freunden zusammen die Kampagnen-Missionen noch einmal in Angriff nehmen und eventuell auch neu erleben. Auch dieser Modus konnte mich auf eine gewisse Weise überzeugen, gerade weil ich eh ein Freund von Koop-Modi bin. Grundsätzlich ist der gesamte Mehrspieler wirklich nicht schlecht, aber es gibt einfach zu wenig Karten und zu wenig Abwechslung. Natürlich! Es gibt seit kurzem Herausforderungen, womit man auch Ingame-Marken für den Shop verdienen kann, doch bis man die angegebene Menge voll hat, dauert es schon eine ganze Weile. Am Ende noch etwas zum allgemeinen Umfang des Mehrspielers/Gefecht. Insgesamt bietet das Spiel 14 Karten an. Dabei sind aber maximal eine Handvoll für verschiedene Spielerzahlen ausgelegt. Leider fehlte mir hier eine deutlich größere Palette. Aber keine Sorge, die Communtiy wird das über kurz oder lang regeln!

Alles rund um den Shop und Community Inhalte

In den ersten Wochen noch inaktiv, doch seit gewisser Zeit verfügbar: Die Rede ist vom Shop! Spieler der vorherigen Teile, so auch wie ich, haben es schon erahnt. Es wird wieder DLCs geben. Doch anders als wie früher, orientiert man sich viel mehr auf Lackierungen und verschiedene Uniformen für die Einheiten. So gibt es zwei Währungen: Kriegsanleihen (Goldmünzen) und blaue Ingame-Marken. Die Münzen sind eine Echtgeldwährung und natürlich höherwertiger als die blauen Marken. Allerdings zahlst du für die Münzen extra und der Kurs ist, naja ich sage mal etwas hoch für das, was man dafür bekommt. Viele Lackierungen und Uniformen können aber durch die Ingame-Marken erspielt werden. Jedoch ist das Verdienen dieser Marken sehr müßig und dauert auch eine gewisse Zeit. Im Zusammenhang mit speziellen Tages/Wochenaufgaben habe ich die Chance, eine kleine Menge zu verdienen. Neu in Company of Heroes 3 ist unter dem Menüpunkt “Bewaffnung“ das Bestimmen von Darstellungen jeder Einheit und jedes Gebäudes im Spiel. Viele werden es bei der höchsten Kaufedition am Anfang mit der Devils Brigade schon mitbekommen haben. Und genau hier landen auch die gekauften Lackierungen und Uniformen. Vom Shop nun aber zu einem prägenden Teil für diesen Titel. Seit den ersten CoH Spielen glänzt die Community mit selbst erstellten Karten, Mods und mehr.

Und dementsprechend haben Relic auch hier die Möglichkeit geschaffen, mit einem Map-Editor und einer Verbindung zum Steam-Workshop, die Community mit einzubinden. Zugegeben… In den ersten Wochen hatte ich meine Zweifel, ob sich die Community aus dem langen Schlaf bewegt. Schließlich wartete man lange auf einen neuen Teil und CoH 2 wahr auch nicht das vorzeige Objekt. Sprich: Viele Patches die alles komplizierter machen (vor allem bei Maps und Mods), der Verbau eines speziellen Launchers und kostenpflichte DLC Inhalte für neue Fraktionen haben die sonst so positiven Meinungen, damals ziemlich fallen lassen. Aber seit ein paar Wochen kommen immer mehr, teils sehr gute Maps und Mods im Workshop, sodass für ordentlich Nachschub gesorgt werden sollte. Was ich jedoch noch nicht sehe, sind so umfangreiche Mods mit mehreren Maps als Geschichte kombiniert. (Bei CoH 1 gab es da zwei richtig gute Projekte) Zum einen scheinen die Zeiten für sowas einfach rum zu sein und zum anderen könnte alles ziemlich kompliziert sein. So oder so… Zumindest das ein Map-Editor und die Import-/Export Möglichkeit besteht, ist eine tolle Sache für Company of Heroes 3.
Erfahre hier, wie der Titel in unserer Wertung abgeschlossen hat.

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