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  • Auslieferung:
  • Plattform: PC
  • Release: 29.07.2011
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Preise Update 23.09.20

Über das Spiel

Entdecke die Geschichte vor Agarest: Generations of War

Aus der Leere erschufen die Götter der Finsternis und des Lichts Agarest, eine perfekte und himmlische Welt. Doch im Laufe der Generationen ging das Paradies zugrunde. Krieg verdunkelte den Himmel und Agarest wurde zu einer Hölle, in der riesige Armeen der zerstrittenen Götter aufeinanderstießen und das einstmals wunderschöne Land schändeten...

Nach vielen Kriegsjahren voller Pattsituationen durchquert Sieghart, ein junger Offizier in den Diensten der Armee des Lichts, die vernarbten Berge auf einer gefährlichen Mission. Er trifft ein geheimnisvolles Mädchen und verändert unwissentlich das Schicksal der Welt.

Features:
  • Erlebe die Geschichte, während du Horden von Kreaturen in mehr als 80 Stunden voll spannendem Gameplay besiegst.
  • Nutzte das neue taktische Kartenfertigkeits-System, um die Persönlichkeit deines Helden zu formen.
  • Enthält neue und beeindruckende Animierte Charakterportraits.
  • Das "Soul Breed"-System kehrt zurück! Wähle deine Braut aus, um die ultimative Generation von Kriegern zu erhalten.


1 Spieler
Mindestens 7MB
PAL HD 720p
DUALSHOCK 3
Netzwerkfunktionen

Steam Nutzer-Reviews

176 Produkte im Account
31 Reviews
Empfohlen
25131 Std. insgesamt
Verfasst: 10.03.15 21:11
Agarest: Generations of War Zero ist meiner Meinung nach besser als der erste Teil (von der Einführung her) aber sonst vom Spielprinzip ist alles beim alten geblieben, da ich schon so einiges aus dem ersten Teil her kennengelernt habe, war das spielen an sich deutlich einfacher & war auch zügig vorangekommen.
Die Characktere sind zum vergleich animiert was auch etwas besser rüberkommt, die Dungeons sind auch ganz gut aufgeteilt so das man jetzt nur noch Wegpfade nutzen kann anstatt das man in jede ecke eines Dungeons laufen muss um Truhen zu öffnen wie im vorherigen Teil.
Was mir noch am Spiel gefallen hat ist das man hier keinen Zeitdruck für die ganzen Events hat, man kann sich quasi die restlichen Characktere in einer 2 Partie auf´s selbe Level hinterherziehen ohne gleich Panik schieben zu müssen das man ein Event versehentlich aus lässt da man sonst zu lange bräuchte.
Achja nur so konnte ich auch genug Gold & EP, TP sammeln da es sonst mit der 1 Party zu knapp gewesen wäre oder man schaltet gleich das Geld & Boni frei im DLC, aber das habe ich auch hier mal wieder absichtlich sein gelassen ;-)
Ich habe das Spiel erfolgreich nach dem Walkthrough von der Wiki Seite durchgespielt, muss dazu allerdings sagen das mir 2 Generationen zu wenig gewesen sind auch wenn ich alles sehr detaliert gemacht habe & die meisten Sachen freischalten konnte, allerdings bei weitem noch nicht alles, ich weiß nicht was man da sonst noch machen soll aber ok mit anderen Worten ich habe jedes Feld 2 - 3 x abgelaufen & habe noch immer nicht alles vollständig (Monsterliste / Titels).
Die Story hat mir auch sehr zugesagt, im großen & ganzen hat´s mir gefallen & ich kann euch dieses Spiel nur empfehlen ;-)
Allerdings bin ich erst so ca. nach 250 Stunden durch, was wohl auch nicht umbedingt jedermans Sache ist ^.^
*PS: Die DLC´s habe ich auch hier ausgeschaltet was im normalen Spiel schon mit drin ist ;-)
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319 Produkte im Account
91 Reviews
Empfohlen
6486 Std. insgesamt
Verfasst: 27.08.15 00:43
Agarest: Zero ist der offizielle Nachfolger des Strategie-RPGs Agarest: Generations of War aus dem Hause Compile Heart.

In Agarest: Zero spielt man, wie im Vorgänger Generations of War, einen aufstrebenden Jungkommandanten mit dem Namen Sieghart, der für sein Land gegen die Mächte der Finsternis anzutreten versucht und dabei in einer unglücklichen Begegnung dieses Mal nur fast sein Leben verliert, das ihm jedoch von einem mysteriösen Mädchen gerettet wird. Gemeinsam mit ihr, seinen Untergebenen, seinen Freunden und diesem Mädchen muss er sich nun auf die Reise begeben um Materialien für Artefakte zu besorgen, die dem Krieg eine signifikante Wendung geben sollen.

Auch in Agarest: Zero gibt es wieder das Generationen-System, auch Soul-Bread-System genannt. Jedoch behandelt Zero dieses Mal keine fünf Generationen, wie der Vorgänger, sondern nur zwei. Dies liegt mit unter nicht nur daran, dass der Titel wesentlich kürzer ist, sondern obendrein auch noch die Vorgeschichte zu Generations of War darstellt. Wer also den Vorgänger gespielt hat, wird einige bekannte Gesichter wiedersehen. Jedoch sind keine Vorkenntnisse vorausgesetzt um die Handlung zu verstehen.

Wie auch in Generations of War spielt die Wahl der Gattin eine große Rolle für den Hauptcharakter, da sich aus den kombinierten Fähigkeiten beider die Stärken und Schwächen, sowie die gewählte Waffe des Sohnes ergibt. Im Gegensatz zu Generations of War wird dieses Mal jedoch der Hauptprotagonist Sieghart durch ein auf Karten basierendes Charakter-Bau-System erstellt, bei dem man selbst wählen kann, welche Vor- und Nachteile er besitzen soll… zumindest indirekt. Die Auswahl der Stärken und Schwächen läuft nämlich über eine Art Tarot-Karten-System ab, das zunächst kryptisch erscheint, jedoch bei genauerer Betrachtung Sinn ergibt.

Wie auch der Vorgänger erzählt Agarest seine Geschichte in Form von Story-Sequenzen, die sich auf unterschiedliche Weise voneinander trennen. Meist folgt man jedoch auf einer großen Weltkarte einem vorgegebenen Pfad von Event zu Event, den man jedoch hin und wieder für Nebenaufgaben verlassen kann, wenn man die Nebenaufgabe entdeckt hat. Diese haben wiederum unterschiedliche Voraussetzungen. Innerhalb der Story-Events werden dem Spieler hin und wieder Entscheidungen vorgesetzt, die den Weg des Hauptcharakters auf gewisse Art und Weise beeinflussen. Im Vergleich zum Vorgänger sind diese Auswirkungen jedoch weniger Komplex. Zwar beeinflusst es noch immer das Ansehen des Charakters bei seinen möglichen Gemahlinnen, jedoch gibt es nur noch ein „normales“ und ein „wahres“ Ende, das eine bestimmte Antwort bei jedem Event erfordert. Alle Events sind wie typische Visual Novels erzählt. Akteure zeigen sich vor einem Hintergrund von ihrer besten Seite mit ihren momentanen Emotionen, während japanische Sprecher sie vertonen. Natürlich gibt es auch eine obligatorische Textbox in Englisch, wenn auch hin und wieder die Texte nicht ganz einwandfrei übersetzt sind.
Im Vergleich zum Vorgänger gibt es jedoch zusätzlich noch einen sogenannten Vecation-Day indem es sich die Charaktere mal gut gehen lassen. Diesen Tag kann man dazu nutzen mit den anderen zu sprechen und Zuneigung bei den Auserwählten zu sammeln. Abgesehen davon können auch geheime Gänge in Dungeons so in Erfahrung gebracht oder an speziellen Verkäufen der Schmiede und des Gemischtwarenladens teilgenommen werden. Der Vecation-Day taucht regelmäßig auf und sollte vor weiteren Story-Events vorgezogen werden. Kleiner Tipp: Vorher speichern ist äußerst wichtig.
Veteranen des Vorgängers werden sich über die neue Art der Quest-Gebiete wundern, die jetzt nicht mehr ganz frei begehbar und mit Zufallskämpfen gespickt sind, sondern nun genau so funktionieren, wie die Weltkarte.

Wenn man sich nicht gerade in solchen Sequenzen befindet, befindet man sich in einem auf Runden und Aktionspunkte basierenden Kampfsystem, das ziemlich fordernd ist. Im Grunde wird auf einem Schlachtfeld gekämpft auf dem sich Charaktere und Monster bewegen können. Formationen spielen hierbei eine wichtige Rolle, weil jede Einheit auf dem Schlachtfeld nur eine gewisse Reichweite hat, die sich jedoch erweitern lässt, wenn andere Einheiten im Unterstützungsfeld von anderen Einheiten stehen. Wer also auf die Unterstützungsfelder seiner Charaktere achtet, kann stets mit mehreren Charakteren attackieren und so den maximalen Schaden raus holen. Man sollte dabei jedoch auf seine Aktionspunkte (AP) und Spezialpunkte (SP) achten. Zudem spielt es noch eine Rolle aus welcher Richtung Feind und Freund attackiert wird und ob die Verteidigungskraft ausreicht. Jede Einheit im Kampf hat einen gewissen Break-Wert, der durch Break-Werte der Attacken, die auf einen einprasseln reduziert wird. Sinkt dieser auf 0, kann sich die Einheit nicht mehr verteidigen und erhält immens mehr Schaden. Jedoch regeneriert sich dieser Wert sofort wieder, sobald der Angriff beendet ist. Daher sollte man stets in Ketten und an einem Zug angreifen. Das Ganze gilt natürlich für Freund und Feind, also ist Planung wirklich wichtig.

Auch in Agarest: Zero ist das komplexe Crafting-System des Vorgängers wieder zugegen, das viele Stunden verschlingen wird, bis man die besten Waffen im Spiel in Händen hält. Außerdem gibt es sowohl die Abenteurergilde, als auch andere Spielelemente des Vorgängers, wie den Monsterstall und den Alchemisten, bei dem man Charaktere der anderen Generationen wiederbeleben kann. Wer einen Speicherstand vom Vorgänger besitzt und das Spiel mit diesem beginnt, darf hier sogar alte Charaktere aus Generations of War als Puppe für die Gruppe zur Verstärkung beschwören.

Wie auch der Vorgänger ist die Grafik für ältere Rechner sehr freundlich und ziemlich Retro gehalten. Trotzdem darf man sich auf so manche hübsche Szene, grafische Details oder wunderbare CGs freuen.
Im Audiobereich hat sich auch nicht sehr viel getan. Noch immer existieren die kleineren Abmischungsfehler und man sollte die Stimmen ein wenig lauter stellen. Größte Änderung ist der Soundtrack, der sich jetzt mehr auf Metal-Klänge als auf Trance stützt, auch wenn Veteranen so manchen Titel aus dem Vorgänger erkennen werden. Trotzdem sind Sound und Music wieder mal gut abgestimmt, wenn man mal von den kleineren Schnitzer absieht.

Wie im Vorgänger ist auch hier die Steuerung gut umgesetzt. Sowohl Maus und Tastatur, als auch Gamepad funktionieren Hervorragend und sind vollständig einstellbar, auch wenn man die Einstellungen für das Gamepad durchaus einmal überprüfen sollte.

Alles in Allem ist auch Agarest: Zero ein Titel, der seines Gleichen sucht. Nicht nur durch seine Optik und seine Technik, sondern auch durch die Handlung und die Möglichkeiten im Spiel sind viele Spielstunden garantiert. Zwar sind diese im Vergleich zu Generations of War definitiv weniger, aber durch die Änderungen und Vereinfachungen ist Zero definitiv auch ein Titel für Agarest-Neulinge, die in das System und das Universum einsteigen wollen. Das keine Vorkenntnisse vorausgesetzt werden hilft hierbei ungemein. Wer also Retro-Look eine Chance geben kann oder Fan davon ist und sich gern mit Taktik-RPGs auseinander setzt, sollte sich diesen Titel nicht entgehen lassen.
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235 Produkte im Account
28 Reviews
Empfohlen
2884 Std. insgesamt
Verfasst: 03.04.14 23:23
another amazing SJRPG fully worht picking up you wont be displeased so check it out enjoy and have fun grinding they change how things work but it feel to work better but i love them the Agarest games that is .
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107 Produkte im Account
2 Reviews
Empfohlen
1144 Std. insgesamt
Verfasst: 18.04.14 22:52
Ich hab den ersten teil gesuchtet. Jetzt mach ich mit diesem teil weiter
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Meinungen

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Agarest: Generations of War Zero
Rating auf Steam Größtenteils positiv
73.41% 185 67

0 Steam-Errungenschaften

ePrison sammelt noch Informationen über dieses Spiel
Release29.07.2011 GenreRollenspiel EntwicklerIdea Factory PublisherFlashpoint AG Enginekeine Infos Franchisekeine Infos
Einzelspieler
Mehrspieler
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AppId 1809 Erstellt 24.07.16 21:00 (LidoKain ) Bearbeitet (nilius ) Betrachtet 1878 GameApp v3.0 by nilius