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  • Auslieferung:
  • Plattform: PC
  • Release: 12.02.2013
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Daten vom 12.03.20

Über das Spiel

Aliens: Colonial Marines ist ein Squad basierter Egoshooter, in dem der Spieler die Kontrolle über einen von vier Marineinfanteristen übernimmt. Jeder Marine kann verschiedene Waffen wie Flammenwerfer, Impulsgewehr, Smartgun, Pistole, RPG sowie viele Typen von Granaten verwenden.
Der Spieler steuert einen der vier Soldaten, von denen jeder auf einen bestimmten Waffentyp spezialisiert ist. Es ist jederzeit möglich, auf einen anderen Marine zu wechseln, den jeweils verbleibenden Soldaten können Bewegungsbefehle erteilt werden. Ebenso können taktische Positionen zugeteilt werden, um Orte gegen heranstürmende Aliens verteidigen zu können. Auch die aus Alien 3 bekannten Selbstschussanlagen kommen zum Einsatz. Aliens: Colonial Marines wird kein HUD besitzen, welches dem Spieler Informationen zum Gesundheitszustand oder dem Munitionsvorrat gibt. Es kommen aber Geräte zum Einsatz um beispielsweise Feindbewegeungen zu lokalisieren, wie sie aus dem Film Aliens bekannt sind.
Der Hauptgegner sind Aliens, welche sich für gewöhnlich an den Spieler heranschleichen oder in flankieren. Es treten verschiedene Aliengattungen auf, die jede für sich eine eigene Angriffstaktik haben. Facehugger versuchen auf das Gesicht des Spielers zu springen, um diesem ein Embryo einzusetzen, welches diesen dann tötet. "Warriors" sind die vorherrschende Gattung, wie sie auch aus dem Film Aliens bekannt ist. "Runners" sind eine schnellere Spezies, die die Vorgehensweise der Marines beobachten und in kleineren Gruppen oder alleine angreifen. Dieser Alientyp basiert auf den Kreaturen aus Alien 3. Drohnen tragen und platzieren die Eier im Nest der Königin. Eine Alienkönigin wird als Bossgegner im Spiel auftreten. Die "Crusher" sind ein neuer und wesentlich größerer Alientyp, welche über einen Panzerschild am Hinterkopf verfügen, der von normalen Projektilen nicht durchbrochen werden kann und mit dem sie versuchen den Spieler zu rammen oder Hindernisse zu zerstören.
Neben genretypischen Aktionen wie Laufen, Springen und Schießen, werden auch Quicktime-Events in Nahkämpfen gegen einzelne Aliens zum Einsatz kommen, unter anderem um sich gegen die Facehugger zu wehren.

Mehrspieler

Das Spiel besitzt einen Koop-Modus für die Kampagne für zwei Spieler im Split-Screen-Modus oder für bis zu vier Spieler über das Internet.

Systemanforderungen

  • CPU: 2 GHz Intel Dual Core Processor
  • GFX: NVIDIA GeForce 8500/ATI Radeon HD 2600 (256 minimum)
  • RAM: 2GB RAM (XP),2GB RAM (Vista)
  • Software: Windows XP SP3
  • HD: 20GB free hard disk space
  • SFX: DirectX 9.0c compatible
  • DX: DirectX 9.0c
  • MISC: DVD
  • LANG: Deutsch, Englisch
  • CPU: 2.3 GHz Intel Quad CoreProcessor
  • GFX: NVIDIA GeForce GTX560/ATI Radeon HD 5850 (512 minimum)
  • RAM: 2GB
  • Software: Windows XP SP3 / Vista / Windows 7
  • HD: 20GB
  • SFX: DirectX 9.0c compatible
  • DX: DirectX 9.0c
  • MISC: DVD
  • LANG: Deutsch, Englisch

Steam Nutzer-Reviews

2279 Produkte im Account
42 Reviews
Empfohlen
1575 Std. insgesamt
Verfasst: 23.05.15 02:16
1. Story
Man spielt einen Marine, der zusammen mit seiner Einheit die Aufgabe hat, rauszufinden, was aus den Marines aus dem zweiten Alien Film geworden ist. Deren Schiff, die USS Sulaco, wurde über dem Planeten des dritten Alien Films gesichtet.

2. Gameplay
Das Gameplay bietet nur ganz klassische Shooterkost. Man rennt und ballert sich durch Rumschiffe und über Planeten. Dabei wird hier aber für eine Menge Abwechslung gesorgt. So kommt man auch durch das mysteriöse Alienschiff aus Teil 1 (oder Prometheus) oder auch durch Forschungsanlagen. Dabei gibt es auch einige Sammelobjekte. Schön ist hier, dass man hier die Waffen der Besatzungsmitglieder aus dem zweiten Film finden und nutzen kann. Herauszuheben ist, dass man die ganze Story auch kooperativ spielen kann. Ich selbst hab das Spiel erst solo durchgespielt und einzige Zeit später nochmal mit einen Freund zusammen. Natürlich ist, wenn man es zusammen spielt, die Spannung nicht mehr ganz so da. Dafür macht es aber insgesamt mehr Spaß. Auch den DLC Stasis Interrupted kann man so zusammen spielen.
http://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=174898218 (Ein Bild aus dem Coop Modus)
Um auch bei den Gegner für Abwechslung zu sorgen, gibt es nun noch einige Unterarten, wie etwa kleinere Aliens, die einen über größere Entfernung mit Säure beschießen, oder auch größere Aliens, die wie ein Tank auf einen zu rennen um einen zu rammen.

3. Steuerung
Die Steuerung ist genre-typisch und geht leicht von der Hand. Dazu gibt es nicht viel mehr zu sagen.

4. Grafik/Technik
Hier haben wir das Problem des Spiels. Es sah bei Release deutlich schwächer aus, als auf allen Bildern und Trailern, die man im Vorfeld gesehen hatte. Das sorgte, neben anderen Ungereimtheiten für viel negative Presse. Einen guten Artikel dazu findet man hier:
Bericht auf Gamestar.de

Klar war die Grafik zum Release nicht auf der Höhe der Zeit und weit weg von dem, was die Bilder vorher gezeigt haben, dennoch wurde das Alien Universum mit viel Liebe zum Detail eingefangen. Sei es das Design der Raumschiffe und der Planten oder die Waffensounds. Hier mal ein Screenshot, der ganz gut zeigt, dass das Spiel eine tolle Atmosphäre auf den Bildschirm zaubert.

http://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=139085109

5. Multiplayer
Abgesehen vom Co-Op habe ich den MP nur kurz angetestet und kann dazu nicht wirklich was sagen.

5. Fazit
Das Spiel wurde von den Fans und der Presse ganz schön zerrissen. Lässt man aber mal die negative Publicity zum Spiel außer Acht und schaut sich einfach das Spiel an, so bekommt man einen grundsoliden Shooter und den ersten und einzigen Shooter im Alien Universum seit langem. (AvP nicht berücksichtigt.)
Mir hat das Spiel Spaß gemacht. Das Setting wurde toll umgesetzt und als Fan der Filme kommt man auch definitiv auf seine Kosten. Dazu kommt der gelungene Co-Op Modus und ein ebenfalls gelungenes Add-On. Also wer sowas sucht, sollte zugreifen, zumal einem das Spiel bei jedem Sale hinterhergeworfen wird. =)

http://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=193533831
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55 Produkte im Account
1 Reviews
Empfohlen
3349 Std. insgesamt
Verfasst: 21.12.14 14:06
Viel ungenutztes Potenzial!

ACM ist sicher nicht der Blockbuster geworden wie es den Fans versprochen wurde, aber dennoch gebe ich dem Spiel
eine Chance und kann es Fans der Alien Thematik empfehlen.
Die Hintergrund Geschichte zu ACM ist Spannend erzählt und knüpft direkt an die Alien Filme an.
Man erfährt viele infos zu den geschehnissen zwichen Aliens und Alien 3.
nun direkt zum Game:

+ Story ist gut erzählt
+ Die neuen Waffen und upgrades fügen sich gut ins gameplay ein
+ geübte Spieler brauchen auf experte für das Hauptspiel und das DLC ca. 25 Stunden
+ Die Alien Atmosfere wird sehr gut eingefangen
+ alle Missionen lassen sich im CO-OP spielen
+ nach etlichen Patches jetzt fehlerfrei spielbar
+ viele versteckte Items und belohnungen erspielbar
+ gelungenes Movement und Aiming
+ gute Sound Kulisse

nun zu den negativen Seiten des Spiels:

- Schwache Technik trotz Unreal Engine III
(zb. teils matschige Texturen, Videos auf 720p, hässliche Schatten, wenig Grafik optionen)
- standart Renderpfad DX9 obwohl UE III native DX10 unterstützt
- Lade Ruckler und verzögerungen beim Textursreaming (auch auf guten PCs)
- Zu sehr für Last Gen Consolen Optimiert (XBOX360, PS3, 720p allgegenwärtig)
- teilweise Missionen künstlich gestreckt
- schwache Computer KI

FAZIT:

geben Sie dem Spiel eine Chance, als Fan können Sie für einen Preis von ca. 15-20€ ruhig zugreifen!

PS. sind Sie PC Veteran? dan werfen Sie einen Blick auf die Comunity, durch diverse MODs,
wie SWEET FX oder ini. bzw. Config tuning können sie das Spiel erheblich aufwerten!

Also, SEGA und GEARBOX das nächste mal nicht so viel versprechen und erst für den PC optimieren,
dan klappts auch mit dem trible A Titel
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85 Produkte im Account
6 Reviews
Empfohlen
8007 Std. insgesamt
Verfasst: 04.06.16 22:34
[h1]ALIENS: COLONIAL MARINES[/h1]

Vorweg zur Information: Ich hatte mir dieses Spiel im Sale gekauft, da ich es nicht eingesehen habe aufgrund der vielen schlechten Kritiken den vollen Kaufpreis zu bezahlen. Ich empfehle euch es mir gleich zu tun.

Aber Warum? Ist dieses Spiel meiner Meinung nach zu schlecht, um den vollen Preis zu bezahlen?

Die Antwort ist Ja und Nein.
Denn ALIEN: Colonial Marines besticht weder mit atemberaubender Grafik, spannenden Dialogen oder einer derart genialen KI wie ALIEN: Isolation. Dies ist jedoch auch nicht der Ansatz dieses Spiels.
Alle die hier einen ISOLATION ähnlichen Stealth-Horror erwarten sind bei diesem Spiel völlig falsch. Der Stealth-Faktor fällt in diesem Spiel beispielsweise komplett weg und auch vom Horror-Faktor bleibt nicht mehr viel übrig.

Colonial Marines ist nämlich vielmehr ein HALO im ALIEN Universum.
So gibt es beispielsweise eine große Auswahl recht schöner Waffen, die sich allesamt recht stark upgraden & modifizieren lassen.
Viel wichtiger ist jedoch das sich das gesamte Spiel tatsächlich wie ein HALO Ableger spielt, nur dass man anstelle des Covenant eine scheinbar nicht endende Anzahl von Aliens bekämpft.
Man tötet einen Xenomorph nach dem anderen mit eigentlich durchgedrückten Dauerfeuer & den Rest der Zeit ist man am nachladen.
Auch gibt es verschiedene Klassen von Aliens, wie den klassischen Aliens, explodierenden zombieartigen Aliens und sogar gelbe Säure schießenden Aliens.

Das alles klingt nicht unbedingt sehr ALIEN-like. Gut, wie der Name bereits sagt, orientiert sich dieser Teil an Camerons Fortsetzung ALIENS, in welchem es ebenfalls um sehr viele Aliens ging anstelle von einem einzelnen. Die Handlung des Spiels knüpft übrigens gößtenteils an diesen Film an.

Aber warum also empfehle ich dieses Spiel?!
Ganz einfach, dieses Spiel kann durchaus Spaß machen! Man muss nur mit den richtigen Erwartungen heran gehen! So ist das Alien hier nicht der ultimative Predatororganismus wie in ALIEN oder ISOLATION, sondern viel mehr eine Armee von Feinden die es niederzumetzeln gilt. Dies wird umspannt von einer soliden Story die zumindestens ALIEN Fans wie mir recht gut gefallen wird & auch die Anspielungen auf den FIlm ALIENS (zB. in Hadleys Hope) sind gut gelungen.

Insgesamt bekommt das Spiel von mir eine 6/10.

Wer also noch etwas sucht um das Warten auf ALIEN: COVENANT zu verkürzen und Isolation bereits durch hat... Hier ist euer Spiel!

Grüße
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226 Produkte im Account
20 Reviews
Empfohlen
784 Std. insgesamt
Verfasst: 02.03.15 18:50
Das Spiel hat mit Sicherheit eine Menge Spieler enttäuscht.

Warum?
- In der Ankündigung war die Grafik deutlich besser, als sie dann tatsächlich im Spiel war
- Die Story enttäuscht, da sie aufgesetzt wirkt und nicht perfekt mit dem Alien-Kanon harmoniert
- Es fehlt an Innovationen
- Die Erwartungen waren ungemein hoch

Macht das Aliens: Colonial Marines zu einem schlechten Spiel? Für mich nicht.

Das Spiel hat keine schlechte Grafik, auch wenn diese hinter den Erwartungen zurückblieb. Mit kleineren Mods, die auch hier zu finden sind, lässt sich die Grafik aber auch schnell etwas aufhübschen.

Die Geschichte fesselt mich als Alien-Enthusiast auch nicht, aber es ist unterhaltsam genug um weiterzuspielen. Besonders gut gefallen hat mir aber das Gameplay. Das HUD (Heads-Up-Display) ist innovativ, so wird es über ein im Helm eingebautes Display logisch erklärt. Den Motion Tracker hat man als Gerät jederzeit griffbereit. Auch das Zu- und Aufschweißen von Türen gefiel mir gut.

Gut gefielen mir die Krieger-Aliens, sowie die Königin. Nicht so gut gefielen mir die Spucker, der Rabe und alle Aliens, die nur für das Spiel kreiert wurden. Diese sind wenig einfallsreich und keine logische Konsequenz aus dem Alien-Universum.

Der Mehrspieler-Modus ist inzwischen ausgestorben, aber er hätte mir vermutlich nicht gefallen, da dort die Atmosphäre verloren gehen würde. Der Co-op-Modus dagegen könnte tatsächlich Spaß machen.

Am Ende bleibt ein durchschnittliches bis gutes Spiel mit viel Potential nach oben. Alien-Fans kann ich das Spiel aber auf jeden Fall empfehlen. Mir gefiel es als solcher zumindest.
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229 Produkte im Account
4 Reviews
Nicht Empfohlen
2320 Std. insgesamt
Verfasst: 18.04.14 00:50
Wie jeder andere Kenner des zweiten Teils der Alien Sagam war ich auf dieses Spiel gespannt.
Da aber Gearbox für die Umsetzung zuständig war, hatte ich bereits ein leicht mulmiges
Gefühl. Nach der Erfahrung mit Duke Nukem Forever, auch kein Wunder.

So kam es, wie es kommen musste das Spiel war der totale Mist. Was Gearbox hier fabriziert hat grenzt schon fast an Beleidigung des James Cameron Klassikers, Fan-Service hin oder her.

Jedoch hatte ich Glück im Unglück. Mehrere Monate nach dem Release konnte man die Collectors Edition für inzwischen nur 29€ erwerben, also hab ich zugeschlagen um die eigene Meinung zu bilden.

Das Spiel hat manchmal seine schönen Momente: kurz und knapp der Fan-Service, die Gimmicks und Beilagen der CE.

Doch das negative überwiegt wenn man die E3 Demo mit dem fertigen Spiel vergleicht, ist es traurig wie dreist inzwischen manche Entwickler sein können. Schade, sehr Schade.

Die Grafik ist zum heulen, die Missionen zum Davonlaufen.

Die KI der Aliens und Gegner ist der reinste Witz. Und über die Story will ich erst gar nicht anfangen.

Und der Schluss ist einfach ein unlogisches Chaos. Lange Rede kurzer Sinn: lohnt sich nicht!


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115 Produkte im Account
3 Reviews
Empfohlen
35769 Std. insgesamt
Verfasst: 23.02.17 21:19
gut
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Meinungen

31.07.09 14:18
Mysticdragon74
Zuletzt online: 05.11.10 21:47
Ich Freu mich drauf, hoffe nur das die Gerüchte nicht wahr werden und Sega die Finanzierung einstellt.
Aliens: Colonial Marines

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Release12.02.2013 GenreEgo-Shooter Entwickler Gearbox Software Publisher Sega Engine Unreal Engine 3
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