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  • Auslieferung:
  • Plattform: PC
  • Release: 26.07.2016
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Preise Update 18.06.20

Über das Spiel

"Du bist der letzte Mensch im ganzen Universum, und alles, was von dir noch übrig ist, ist ein Kopf ohne Körper. Auf der Suche nach Hinweisen zu deiner Vergangenheit musst du dich durch eine gefährliche Welt voller Maschinen schlagen. Dabei hilft dir ein besonderer Helm, mit dem du an Roboterkörpern andocken und die Kontrolle über sie übernehmen kannst. Fliege von Körper zu Körper und enthülle die Wahrheit. Das Schicksal der Menschheit befindet sich in der Schwebe.

Double Fine Productions liefern mit ihrem retrofuturistischen Sidescroller „Headlander“ ein Action-Abenteuer, das von den Scifi-Filmen der 70er-Jahre inspiriert wurde. Diese Welt voller Roboter ist eine gescheiterte Utopie, in der alle Menschen ihr Bewusstsein in Roboterkörper übertragen haben und von einem durchgedrehten Computer beherrscht werden. Headlander wurde von Double Fine Productions (Psychonauts, Broken Age) und Adult Swim Games (Duck Game, Jazzpunk) entwickelt und wird dir auf jeden Fall den Kopf verdrehen."

Systemanforderungen

  • CPU: Dual-core 2 GHz
  • GFX: GeForce GTX 550 Ti, AMD Radeon HD 7750
  • RAM: 4 GB RAM
  • Software: Windows 7 (64-bit)
  • HD: 4 GB verfügbarer Speicherplatz
  • LANG: Englisch
  • CPU: Quad-core 3 GHz
  • GFX: Nvidia GeForce GTX 750 Ti, AMD Radeon R9 270
  • RAM: 4 GB RAM
  • Software: Windows 7 (64-bit)
  • HD: 4 GB verfügbarer Speicherplatz
  • LANG: Englisch

Steam Nutzer-Reviews

1139 Produkte im Account
469 Reviews
Empfohlen
428 Std. insgesamt
Verfasst: 05.11.19 16:52
[h1]Kopfsache [/h1]

Wo habe ich nur wieder meinen Kopf gelassen?

Gameplay
“Headlander” ist ein Jump `n` Run, wobei wir eigentlich eher fliegen. Denn unser Kopf kann sich von den mechanischen Körpern jederzeit trennen und mithilfe einer Schubdüse durch die Gegend fliegen. Gegner und auch anderen Roboter Kreaturen wie Robohunden, einem Staubsauger oder Zivilisten können wir die Köpfe absaugen und anschließend deren Körper besetzen, während wir unseren Weg durch die Level fortsetzen. Klar, dass hier ein kleines Potenzial für Rätsel entsteht. Mit den Wächterdrohnen, also den Feinden, legen wir uns alternativ mit guten alten Laserwaffen oder kreativen Tricks an. Denn im Verlauf erhält man nicht nur neue Fähigkeiten, man darf diese Fähigkeiten sogar in einem kleinen Fähigkeitenbaum nach seinen Wünschen verbessern und laufend neue Techniken erlernen. Die Spielwelt ist in kleine Räume aufgeteilt, die man oft nur als bestimmte Person oder nur als schwebender Kopf erreichen kann. Wer hier mitdenkt und die Augen offenhält, erspart sich nicht nur das Herumirren, sondern kann sich viele kleine Upgrades freischalten. Die Kartenstrukturen sind zudem manchmal auch bewusst verwirrend gestaltet, sodass man sich auch ein wenig bemühen muss, den Überblick zu wahren.

Story
Wir sind ein menschlicher Kopf. Also wirklich, wir sind nur ein Kopf in einem Helm. Und dieser Helm hat eben einen Raketenantrieb. Was schaust du mich an? Ich bin kein Wissenschaftler… Offensichtlich inspiriert von den 70er Jahren und deren Vorstellung vom Weltraum, müssen wir nun zunächst auf unseren unbekannten Roboterfreund vertrauen und uns von dem Schiff retten, was uns zum Bösewicht namens „Methusalem“ führen würde. Denn echte Menschen, seien es auch nur die Köpfe, sind sehr selten und werden direkt einkassiert. Alle Anderen sind umgewandelte Menschen, die nun mit ihren Roboterkörpern durch die Gegend laufen und irgendwie wirken sie nicht so richtig selbstbestimmt…Wenn man Gespräche mit den Bewohnern führt oder nur auf die lustigen Durchsagen achtet, bekommt man Einiges von der Spielwelt mit. Außerdem kommt es auch gelegentlich zu kleineren Nebenaufträgen. Das Setting von Retro Science-Fiction haben die Entwickler auf jeden Fall sehr gut hingekriegt, die Geschichte selber ist auch ganz ok.

Grafik/Sound
Die 3D Grafik des Spiels kann man durchaus als gut bezeichnen. Das Spiel arbeitet auch viel mit eindrucksstarken Hintergründen und einem guten Level-Design. Das Spiel ist sehr farbenfroh, übertreibt es aber, vielleicht abgesehen von den Laser Schüssen, nicht. Man ist zwar in der Zukunft, aber es ist eben doch alles irgendwie „funky“. Gerade an dem Farbensystem für die Sicherheitsstufen, den Schriftzügen und dem generellen Stil wirkt das Spiel, als wäre es in den 80ern programmiert worden. Nur eben mit mehr Pixeln…
Musikalisch ist das Spiel ebenfalls sehr „abgespacet“. Ja, wer sich an alte Sci-Fi Serien mit elektronischen Beats erinnert, der wird mich hier wohl verstehen. Die englischen Sprecher sind sehr gut und viele Dialoge, gerade die Lautsprecheraussagen, sind ganz amüsant.

Fazit
„Headlander“ ist ein spaßiges Spiel mit einem ungewöhnlichen Setting. Die Steuerung und Fähigkeiten sind sehr gut umgesetzt, sodass „Headlander“, meiner Meinung nach, eines der besseren Spiele des Genres ist. Also, wenn man dem Spiel denn überhaupt ein Genre zuordnen möchte. Auf jeden Fall macht es sehr viel Spaß und ist eine willkommene Abwechslung in der Spielelandschaft!


Du findest ganze Körper doch irgendwie schöner? Dann schau doch mal in meiner Steamgruppe, wo ich meine Reviews als Kurator verfasse.
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2285 Produkte im Account
232 Reviews
Empfohlen
653 Std. insgesamt
Verfasst: 05.04.18 16:58
Ein echt gutes Spiel - das mich erst am Ende etwas gefrustet hatte...

Gameplay: Cooles Spielprinzip, mit unzähligen Möglichkeiten, verscheidene Körper mit unterschiedlicher bewaffnung usw. Türen gehen nur auf wenn man bestimmte Körper hat mit entsprechender Freigabe, man kann sich etwas upgraden und einiges mehr.

Grafik: Für ein Spiel dieses Geres echt gut, da bin ich mit weniger auch schon zufrieden gewesen! Die Videosequenzen sind da schon fast schlechter als die Ingame-Grafik!

Story: Die Story ist etwas ungwewöhnlich, passt aber auch gut zu Double Fine :D Man spielt einen fliegenden Kopf, der nicht sprechen kann und als scheinbar fast einziges Wesen kein 100%iger Roboter ist - der Rest der Bewohner die man triff sind alles Machinen mit KI. Ob es noch echte Menschen gibt oder andere wie die Hauptfigur und so erfahrt ihr nach und nach... will nicht mehr veraten...

Sound: Gut gemacht, mit guten Sprechern, !!!!kleiner Spoiler!!! --> die Protagonistin bekommt für einen Satz auch noch ne eigene Sprecherin :D

Dauer: Mit 10h bin ich mit allen Errungenschaften durch, aber auch nur weil die geheim waren und ich bei 2 Hilfe brauchte... mit dem Korb hätte ich nicht alleine herausgefunden... und einem verbuggten Archievement, das sich nur lösen ließ, indem ich das gleiche mit dem Controller machte der Gott sei dank hier rumfliegt

Fazit: Der Preis ist stolz, aber für spätestens 10 € sollte jeder Liebhaber des Geres diesem Game eine Chance geben.
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1649 Produkte im Account
1250 Reviews
Nicht Empfohlen
334 Std. insgesamt
Verfasst: 28.12.17 17:22
Labyrinth mit Hilfe der Karte Absuch Spiel.
Sehr gute (360) Controller Unterstützung.
Die Kämpfe fand ich zu hektisch um spannend zu sein.
Es gab eigentlich keine Rätsel außer eben wie komme ich von A nach B.
Jeder Raum ist ein Rücksetzpunkt, also ziemlich casual gehalten.
Nicht schlecht, aber für jemanden der keine Labyrinthe mag nicht zu empfehlen.
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Meinungen

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Headlander

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PC

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Release26.07.2016 GenreAction-Adventure Entwickler Double Fine Productions Publisherkeine Infos Enginekeine Infos
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Mehrspieler
Koop

Handbuch

Kein Handbuch vorhanden

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AppId 3118 Erstellt 24.07.16 21:00 ( nilius ) Bearbeitet 17.10.18 22:02 ( nilius ) Betrachtet 465 GameApp v3.0 by nilius