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Spielesammlung

14,99€
Marktplatz
  • Auslieferung:
  • Plattform: PC
  • Release: 12.10.2012
Zum Shop
Preise Update 24.10.20

Über das Spiel

Es herrschte Krieg zwischen den Menschen und Orks, die Grünhäute wurden vernichtend geschlagen. Orks, die die systematische Ausrottung und die Massaker überlebt haben, werden gefangen genommen und versklavt. In Of Orcs and Men übernimmt der Spieler die Rolle eines Ork-Elite-Soldaten Arkail aus der legendären Legion der Blutkiefer. Sie werden von ihrem Ork-Kommandanten auf eine unheilvolle Mission geschickt, die den Ausgang des Krieges für die Orks zum Guten wenden könnte: Töten Sie den Mann töten, der für all das Blutvergießen verantwortlich ist – den Imperator selbst.

Features:
  • Rasante Rollenspiel-Action von den Machern der Fantasy-Hits Blood Bowl und Game of Thrones
  • Kämpfe in der mittelalterlichen Fantasywelt des iserischen Kontinents gegen die mörderische Inquisition und den sinisteren Imperator Damokles
  • Wechsle jederzeit zwischen deinem mächtigen Ork-Krieger und dem magisch begabten Goblin-Schurken
  • Entwickle deine Fähigkeiten, um dich der menschlichen Gefahr zu erwehren, den Imperator zu töten und das Ende deiner Rasse abzuwenden

Systemanforderungen

Noch haben wir keine Systemanforderungen für dieses Spiel eintragen können oder es sind noch keine bekannt.

Steam Nutzer-Reviews

1218 Produkte im Account
96 Reviews
Empfohlen
1276 Std. insgesamt
Verfasst: 29.02.20 12:30
sehr sehr gut kann ich nur empfehlen
gameplay 9/10
Story 9/10
Fun 10/10

ab und zu hat der kleine gnom mich an Styx erinnert,... das Gemeine :)
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655 Produkte im Account
12 Reviews
Nicht Empfohlen
1215 Std. insgesamt
Verfasst: 16.10.20 23:19
Das Spiel sah in der Beschreibung gut aus, leider keine Kaufempfehlung.

Das Kampfsystem ist echt das letzte.
Ohne Fokus werden gerne mal die Gegner selbständig gewechselt und die wichtigen Ziel außen vor gelassen.
Was schlecht bei Magiern, Schabrackenschamane ist aber auch bei schweren Einheiten.
Die Steuerung der Kampf/Abwehrtechnik ist mies, obwohl ich auf defensiv eingestellt hatte, kämpft Ark im Angriff.
Und manchmal stehen beide gerne in der Gegend und machen nix, also auch ohne Einfluss der Gegner.
Das Partner Wiederbeleben ist auch eine Sache, wenn Ark stirbt, muss er erst auf den Boden liegen, vorher kann man diesen Punkt nicht anwählen.
Auch muss Styx oder Ark nah an dem Körper sein, meist läuft man dann in die Gegner hinein, kassiert dann gut Schaden und ist down.

Schaden ist auch großartig umgesetzt, Fernangriff ist irgendwie nutzlos, da Styx bis fast zu den Gegnern läuft.
Dafür haben Schwert, Dolche, Speere ein Mega Reichweite und das auch durch Wände und andere Barrikaden, Sehr Hitscan das ganze.

Videosequenzen sind teilweise nicht abbrechbar, was stark nervt, Focus Intro und Co darf man sich immer wieder abschauen.
Ätzend aber dann wenn man einen Kampf X mal neumachen muss, was dann zum nächsten Punkt führt.

Speicherpunkte oder Schnellspeichern ist kompletter Unsinn, während eines Kampfes geht nicht oder dazwischen, den das bringt scheinbar wertvolle Wiederspielzeit ein.
Feste Speicherpunkte sind limitiert auf 50, dachte seit C64 ist das schon nicht mehr so.

Die Schleichparts sind jut, aber zu linear und mehrere Gegner kann man nicht aus der Gruppe lösen, wenn es nicht vom Spiel vorgesehen ist.

Grafik ist gut, leider Schlauchlevel und Alphawände.

Sound ist Spitze.

3/10 würde ich dem Spiel geben.
Mir fehlt auf Steam der gehtso Daumen

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756 Produkte im Account
59 Reviews
Empfohlen
543 Std. insgesamt
Verfasst: 06.09.15 18:37
[h1]Die Reise beginnt[/h1]

Eines muss man Of Orcs and Men zugutehalten: Es lässt einen nicht lange zappeln. Keine 5 Minuten Geplänkel vergehen, bis man von seinem Chef den Auftrag erhält, der die Zukunft des gesamten orkischen Volkes entscheiden wird. So dauert es auch nicht lange bis wir den Hauptstrang der Story durchblicken. Wir sollen uns hinter die vom Imperium gebaute riesige Mauer schleichen und den Imperator höchst selbst in die ewigen Jagdgründe schicken. Dieser will nämlich die Menschen, Elfen und Zwerge gegen die Orks vereinen, was die endgültige Niederlage der letzten verbliebenen Stämme bedeuten würde.

Weil wir aber ein dicker und grober Ork sind, bekommen wir dabei Hilfe vom durchschlagenen Goblin Styx. Das gefällt Arkail nicht, weil er grundsätzlich Goblins verabscheut, und Styx gefällt das nicht, weil Arkail nur als der „Schlächter“ bekannt ist. Eine kämpfende Legende unter den Orks, der für seine überaus gefährlichen Wutanfälle bekannt ist.

Natürlich vertragen sich die beiden nicht so wirklich und es entstehen immer wieder kleine Reibereien zwischen den beiden grundverschiedenen Protagonisten. Im Grunde kommen sie dann doch genug mit einander aus, um den Auftrag nicht aus den Augen zu verlieren.

[h1]Arkail – Boom, Peng, auf die Fresse![/h1]

Arkail ist natürlich der fiese Nahkämpfer und das leibliche Offensiv-Massaker in Koch Medias RPG-Spektakel. Rohe Kraft, die ihren Tribut zollt. Seine ungezügelte Wut wird dem Ork schnell zum Verhängnis – beziehungsweise seinen Gegnern und auch seinem Begleiter Styx. Wird Arkail häufig geschlagen und schlägt selbst zu, so füllt sich seine Wut-Leiste. Ist diese prall gefüllt, so dreht er komplett durch. Der Bildschirm wird rot und wir verlieren die Kontrolle über das Muskelpaket. In diesem Zustand greift er alles und jeden an – auch Styx. Das führt manchmal unweigerlich zum Tod des kleinen Goblins, der einem Schlag von Arkail wahrlich nicht viel entgegen zu setzen hat. Da hilft meist nur eines: Goblin steuern und die Beine in die Hand nehmen!

Damit wir diese Rage gezielter nutzen können, kann der Schlächter seine Wut auch hinaus schreien. Gerade wegen der Erschöpfung, die Arkail nach dem Ausraster befällt, ist dies nötig. Im defensiven Talentkreis gibt es dazu eine Fähigkeit, die seine Wutanzeige langsam senkt. Im Laufe des Spieles habe ich sie jedoch immer seltener genutzt, da ich durchaus meinen Spaß an den imposanten Finishern von Arkail gefunden habe.

Zwar würde dem Blut-Magneten ein Live-Action-Kampfsystem wesentlich besser stehen, aber zumindest sind wir mit Arkail in Of Orcs and Men auf einem guten Weg.

[h1]Styx – gerissen, hinterhältig, liebenswürdig![/h1]

Obwohl ich ein absoluter Fan von Orks bin, hat mich Styx auf Grund seines Charakters wesentlich mehr gefesselt als sein gegensätzlicher Partner. So ist der kleine Goblin verschlagen, geldgierig und humorvoll und dazu auch in der deutschen Synchronisation fantastisch synchronisiert worden. Fans von Hörspielen werden seine Stimme wohl erkennen.

Was Styx an körperlicher Kraft fehlt, macht er durch seinen Nutzen in taktischer Hinsicht weit mehr als wett. So können wir mit ihm vor einem Kampf unsichtbar werden und bereits mehrere Feinde ausschalten um uns dann mit Arkail ins vergnügliche Gemetzel zu stürzen. Zudem eignet sich der flinke Goblin perfekt für Fallen, bei denen wir die Gegner erst heimlich dezimieren und dann in die Arme des Schlächters locken – eine wahrlich grauenhafte Prügel ist die Folge.

Direkt im Kampf haben wir mit Styx zweierlei Möglichkeiten. Wir unterstützen Arkail im Nahkampf, in dem wir zum Beispiel die Rüstung der Gegner verringern oder mit vergifteten Dolchen fiese Hinterhalte ausführen. Wollen wir das zarte Pflänzchen lieber aus dem direkten Geschehen raushalten, so kann er sich auch getrost im Hintergrund halten und mit Dolchen werfen.

[h1]Alle zwei zusammen[/h1]

Wer sich dazu entschieden hat, nur mit einem der zwei Protagonisten spielen zu wollen und den anderen der KI zu überlassen, den muss ich enttäuschen. Da die KI so unfassbar dumm ist und gefühlt nur den Autohit zusammenbekommt, ist es bei größeren Gegnergruppen absolut notwendig, sowohl Arkail als auch Styx zu steuern.

Und da kommen wir auch schon zu einem Minuspunkt – die KI. Man darf von einer Rollenspiel-KI eventuell nicht zu viel erwarten, aber die Gegner in Of Orcs and Men haben keinerlei Verständnis für Taktik und sind nur in größerer Zahl gefährlich. Speerträger, die sich gezielt um den Ork kümmern und Schildträger, die Styx in Schach halten? Fehlanzeige. Eine simple Bedrohungs-Rangliste regelt das Ganze. Ein wenig Schade. So hätte man zumindest in höheren Schwierigkeitsgraden noch einmal eine zusätzliche Note einbringen können. Und so auch das Gefühl menschlicher Gegner.

[h1]Eine Aufgabe, die es in sich hat[/h1]

Die Zusammenarbeit von Arkail und Styx verläuft durchaus flüssig und es stellt sich schnell eine gewisse Routine ein. Es dauert nicht lange bis wir den Ork auf die Nahkämpfer schicken und Styx von weiter entfernt seine Dolche wirft. Dabei kommt ein strategisches Kampfsystem zum Tragen, welches uns die Möglichkeit gibt, den Kampf stark zu verlangsamen und so unsere nächsten Schritte ins kleinste Detail zu planen. Ein bisschen ist das mit „Knights of the Old Republic“ zu vergleichen. Das Ganze ist auch zwingend notwendig, denn schon auf dem mittleren Schwierigkeitsgrad fordert einen das Kampfsystem viel ab. Wer blind in eine größere Gruppe der Miliz reinrennt, findet in Of Orcs and Men schnell den virtuellen Tod. Patrouillen erschweren einem einige Kämpfe noch einmal zusätzlich.

[h1]Kampf, Kampf, Kampf, Story, Kampf…[/h1]

Oh solch fiese Trägheit. Wahrlich, das Kämpfen ist in Of Orcs and Men recht langweilig. Für Leute, die auf Taktik stehen wird dies eventuell anders sein, ich jedoch musste mich zeitweise richtig quälen, um Gefallen an den Kämpfen zu finden. Diese sind dann auch leider immer wieder das Gleiche.

Man kommt in ein Gebiet und läuft durch Schlauch-Level, trifft immer wieder auf kleine Gruppen von Gegnern, selten mal eine große Gruppe. Zum Schluss kommt dann ein Boss oder eine andere Zwischensequenz, in der Haupt- oder Nebenaufgabe vorangetrieben wird. Anschließend kommen dann wieder mehrere Gegnergruppen und so weiter und so weiter. Spannend ist etwas anderes.

Wirklich motivieren tut wirklich nur die Story, die so einige tolle Höhepunkte und Wendungen aufweisen kann. Manche sehr vorhersehbar, andere überraschend. Über allem liegen aber durchgehend die schläfrigen Kampf-Passagen.

[h1]Welch bunte, schöne Welt[/h1]

Im Laufe des Spieles laufen wir durch viele verschiedene, aber leider auch ausgelutschte, Gebiete. Slums an den Grenzen der großen Mauer, Katakomben, die eher aussehen als wäre sie eine riesige Kloake für Goblins und natürlich auch Wälder.

Neben den wenig einfallsreichen Gebieten ist es auch die mittelmäßige Grafik, die einen immer wieder aus dem Spieltrieb herausreißt. Die bekannten Probleme wie matschige Texturen, miese Gesichtsanimationen und Lippensynchronität fallen immer wieder störend auf.

[h1]Fazit[/h1]

Of Orcs and Men ist wahrlich kein Überraschungstitel, dazu weist es einfach zu viele störende Aspekte auf. Diese können zwar meist im Ansatz überzeugen, bleiben dann aber auf halber Strecke stehen und versperren den Weg. Andere Dinge jedoch konnte Koch Media sehr gut in das Spiel integrieren. Die oft grandiosen Dialoge, die zwei Protagonisten, die Nebenaufgaben die ihres Gleichen suchen und selbst AAA-Titel in die Schranken verweisen. Koch Media kann mit diesem Spiel niemanden überraschen, aber sehr wohl fesseln.

Ein ausgereifteres Kampfsystem, eine stärkere Atmosphäre und eine bessere Ausnutzung der Charakterunterschiede von Arkail und Styx direkt im Gameplay fehlen dem Spiel leider dennoch.

zuerst erschienen auf getgaming.de
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Of Orcs and Men
Rating auf Steam Ausgeglichen
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Release:12.10.2012 Genre:Rollenspiel Entwickler:Cyanide Publisher:Koch Media Engine:keine Infos Franchise:keine Infos
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AppId:1805 Erstellt:26.10.18 04:00 (LidoKain) Bearbeitet: (LidoKain) Betrachtet:3416 GameApp v3.0 by nilius