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  • Auslieferung:
  • Plattform: PC
  • Release: 15.02.2008
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Preise Update 24.04.20

Über das Spiel

Lüften Sie das schaurige Geheimnis in der Standalone-Fortsetzung von Penumbra: Overture! Penumbra: Black Plague ist ein Horror-Adventure aus der Egoperspektive, das Sie auf eine spannungsgeladene Entdeckungsreise zu dunklen und Angst einflößenden Schauplätzen mit vielen Rätseln schicken wird. Hinter jeder Ecke drohen Gefahren und in der Dunkelheit lauern Ihnen Gegner auf, während Sie versuchen, das Geheimnis um Phillips Familie zu lüften. Penumbra verspricht Spannung sowie eine dichte Atmosphäre und wird Ihre Nerven und Sinne auf eine Zerreißprobe stellen, wie Sie es nie für möglich gehalten hätten.

Lüften Sie das schaurige Geheimnis in der Standalone-Fortsetzung von Penumbra: Overture! Penumbra: Black Plague ist ein Horror-Adventure aus der Egoperspektive, das Sie auf eine spannungsgeladene Entdeckungsreise zu dunklen und Angst einflößenden Schauplätzen mit vielen Rätseln schicken wird.
Hinter jeder Ecke drohen Gefahren und in der Dunkelheit lauern Ihnen Gegner auf, während Sie versuchen, das Geheimnis um Phillips Familie zu lüften. Penumbra verspricht Spannung sowie eine dichte Atmosphäre und wird Ihre Nerven und Sinne auf eine Zerreißprobe stellen, wie Sie es nie für möglich gehalten hätten.

- Spannendes Setting und fesselnde Handlung
Gelangen Sie mit Hilfe von weggeworfenen Briefen, verstreuten Notizen und vergessenen Tagebüchern an wichtige Informationen, um die Geheimnisse der Gegenwart und Vergangenheit aufzudecken.

- Aufregende Spielwelt mit realistischen physikalischen Effekten
Ein spezielles Beleuchtungssystem erlaubt es Ihnen, je nach Situation Licht und Schatten zu Ihrem Vorteil zu nutzen. Enttarnen Sie Gegner und fordern Sie diese dadurch zu einer direkten Konfrontation heraus oder verstecken Sie sich vor Furcht erregenden Widersachern. Dank der komplexen Physiksimulation verhalten sich alle Objekte der Spielwelt in jeder erdenklichen Situation absolut realistisch.

- Vollständig interaktive Spielwelt
Interagieren Sie mit der Umgebung über ein einfaches und intuitives Gestensystem. Benutzen Sie eine Vielzahl an perfekt gerenderten Objekten und Geräten, indem Sie sie realistisch bewegen. Auf diese Art und Weise können Sie unzählige tückische Rätsel lösen und Horden schrecklicher Gegner aus dem Weg räumen.

- Simulierter Angstfaktor
Erleben Sie Phillips Todesangst hautnah. Durch die Verwendung der Techniken Multi Channel 3D Positional Audio und Adapted Motion Blur wird Phillips schwindende Willensstärke durch akustische und visuelle Einschränkungen realistisch simuliert. Zudem können Sie schweres Atmen vernehmen, sobald seine Angst zunimmt.

Systemanforderungen

  • CPU: 1 GHz
  • GFX: Radeon 8500/GF 3 (GF 4MX not supported)
  • RAM: 256 MB
  • Software: Windows 2000/XP
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Steam Nutzer-Reviews

75 Produkte im Account
27 Reviews
Empfohlen
381 Std. insgesamt
Verfasst: 15.02.20 13:46
:') Penumbra overture, black plaque and Amneisa the dark descent, are the best horror games of all time, even tho i still prefer Penumbra a little bit over amnesia. Simple because Penumbra had a better story and better characters.

Penumbra <3
:')
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27 Produkte im Account
6 Reviews
Empfohlen
393 Std. insgesamt
Verfasst: 05.10.14 00:15
Es gibt viele positive Faktoren, warum dieses Spiel besser ist als sein Vorgänger, und diese möchte ich in diesem Review erläutern. Zu aller erst finde ich es klasse das sie bei dem 2 Teil die Waffen komplett entfernt haben. Das gibt einem das Gefühl das man wehrlos ist und erzeugt somit mehr Angst. Desweiteren finde ich die Monster in Penumbra Black Plague wesentlich gruseliger, weil sie schneller und aggressiver sind, und weil ihnen eine bessere KI gegeben wurde. Die Monster in Penumbra Overture finde ich eher harmlos, bis auf den gigantischen Wurm, der taucht aber nur 2 Mal im Spiel auf und ist deswegen keine große Gefahr. Die Story ist wie in Penumbra Overture einfach wieder spektakulär und hat mich bis zum Ende einfach nur gefesselt.

Fazit: Von mir bekommt dieses Spiel 8/10 Punkten da es vieles besser macht als sein Vorgänger. An manchen stellen im Spiel finde ich die Rätsel eher nervig und irrelevant. Aber dennoch ist das Spiel ein würdiger Nachfolger und bekommt von mir eine Kaufempfehlung.
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235 Produkte im Account
49 Reviews
Empfohlen
244 Std. insgesamt
Verfasst: 22.02.15 12:15
Da der Spielinhalt schon in den höchsten Tönen gelobt wurde, singe ich ganz klar hier mit im Chor!

Jedoch will ich noch Dinge gut heißen, die extrem wichtig sind, aber niemand Bachtung schenkt...

Erstens:
Die Steuerung!
Sie funktioniert einfach einwandtfrei und die Physik lässt sich problemlos kreativ einsetzen, was allein schon verdammt Spass macht! Auch kann man die Steuerung NACH BELIEBEN modifizieren, was auch mal erwähnt werden muss, weil das (leider) in vielen Spielen fehlt, vor allem als Linkshänder sogar ein Grund das Spiel zur Seite zu legen!

Zweitens:
Die hit Box bzw der Sweetspot: In vielen Spielen kann man Gegenstände in der Umgebung nicht anwählen, interagieren, selbst wenn die Maus genau darauf ist, in Penumbra erscheint sofort die Actionshand wenn man auch nur den Rand des Gegenstandes einen Pixel überschreitet, absolut erwähnenswert und wichtig für ein gutes Spielgefühl!

Drittens:
Einfachheit des Inventars und der Shortcutliste von 1-9: Wenn man zB die Taschenlampe auf einen Slot zieht, kann man sie über diesen benutzen, unnötig, aber flexibel. Es macht auch Spass die gefundenen Gegenstände nach Belieben in den Slots zu ordnen und keiner gegebenen Reihenfolge aufzuerlegen. So kann man seinen EIGENEN Überblick erschaffen und kann so besser nachdenken. Das muss mal erwähnt werden, besonders bei vielen Gegenständen interessant.

Zu guter Letzt:
Wunderschöne Texturen und keine Pixel sichtbar! Sicher, man muss den Grafikstil und das Design mögen weil es speziell ist, aber ich mag es ungemein und ist mir lieber als irgendein steriler normaler Fotorealismus!

Leider sind solche Spiele mit so einem Spielgefühl wie das sehr selten.
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1163 Produkte im Account
489 Reviews
Empfohlen
240 Std. insgesamt
Verfasst: 31.03.20 17:45
[h1]Der wahre Schrecken beginnt… [/h1]

Zitat:
Tiefer in die Mine…tiefer in das Grauen…


Gameplay
Im zweiten Teil des Horrorschockers verändert sich der Spielstil des First-Person Horrors und Knobelspiels ein wenig. So sind Batterien zwar immer noch Mangelware, jedoch haben wir es nicht mehr mit Wölfen zu tun. Der neue Feind kann nicht mehr bekämpft werden und verdammt, man fühlt sich wehrlos! Stattdessen heißt die neue Devise verstecken, um Ecken herumschauen oder die Beine in die Hand nehmen! Im Fokus liegen dabei auch die Rätsel, die grundsätzlich auch an den Vorgänger erinnern, aber überwiegend innovativ und sehr abwechlungsreich sind. Elegant kombiniert „Penumbra: Black Plague“ hier eine gruselige Stimmung mit teilweise sehr kniffligen Rätseln, die nicht nur mit der cleveren Physik der eigens erschaffenen Engine zu tun haben. Wer nachdenkt, überlebt!
https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=2042247170

Story
Nachdem Protagonist Philip im ersten Teil von seinem Vater beerbt wurde und die Minen in Grönland untersucht hat, stößt er nun tiefer in das Gebiet und dabei auch auf eine große unteridischen Anlage, die wesentlich neuer als die Minen scheint. Spoiler:
[spoiler]Zuvor erfüllen wir jedoch den Wunsch von unserem einzigen Freund, Red, und verbrennen ihn bei lebendigen Leibe. Dieser war zum Ende des ersten Teils eingesperrt, wollte jedoch nicht in die Anlage zurück. Er fand den Tod besser als das, was dort unten auf ihn lauern würde…Übrigens war Reds Tod für mich einer der persönlich gemeinsten in meiner Videospielzeit. Er ist die ganze Zeit verängstigt, hilft dem Spieler aber trotzdem und man selber muss den armen Kerl umbringen. Verdammt, ist das fies! [/spoiler]
Durch die neue Umgebung gibt es mehr Möglichkeiten, eine ortsgebundene Geschichte zu erzählen und auch die Unterlagen und Informationen verdichten sich. Generell fühlt man sich auch mehr in die Geschichte eingebunden und natürlich ist das Ganze eine sehr düstere Geschichte. Das Spiel hat mir übrigens damals mit 14-15 einen echt harten Schrecken eingejagt, die Nerven bis zum Zerreißen gespannt und abseits davon war die gruselige Atmosphäre schon fast zuviel für mich. Egal, ob Outlast, F.E.A.R. oder Dead Space: Keines dieser Spiele hat mir soviel Angst gemacht wie Penumbra. Der Gang in den Keller meiner Eltern war danach lange Zeit eine Herausforderung… Damit will ich nur zeigen, dass das Spiel wirklich gut darin ist, Spannung aufzubauen.

Grafik/Sound
Gemessen an heutigen Standards ist “Penumbra: Black Plague” wohl auch veraltet, allerdings sah es für damalige Verhältnisse ganz gut aus und viele Horrorspiele haben schon mit schlechterer Grafik genau so viel erreicht. Im Vergleich zum Vorgänger erlebt das Spiel aber eine spürbare Verbesserung in der Grafik, in der Geräuschkulisse und natürlich allgemein in der Technik. Was beim Vorgänger noch einfach nur beklemmend wirkte, wird im zweiten Teil zur blanken Nervenprobe. Die Musik baut Spannung und Druck auf, während man in seinem dunklen Zimmer im Grunde nur auf die Eskalation wartet, die vielleicht, ja vielleicht, auch eintritt.

Fazit
„Penumbra: Black Plague“ ist eines der intensivsten Horrorspiele, mit denen ich es jemals zu tun hatte. Klar, beim ersten Spielen war ich noch relativ jung, die Konkurrenz konnte mich nervlich aber definitv nicht so fesseln wie dieser eher unbekannte Titel. Auch der geistige Nachfolger Amnesia konnte mich nicht so begeistern. Meiner Meinung nach kann dieses Spiel durchaus mit anderen großen Titeln wie Outlast mithalten, auch wenn die Gangart wohl noch etwas langsamer bzw. ruhiger ist. Freunde des Horrors sollten sich „Black Plague“ wirklich nicht entgehen lassen. Ein kleiner Tipp zum Ende: Der dritte Teil, Requiem, ist ein kostenloses Beiwerk, jedoch kann man den nicht wirklich als würdigen Nachfolger betrachten. Stattdessen empfehle ich die Total-Conversion Necrologue Mod für „Amnesia“!


Der Wahnsinn dreht sich…Wenn dir das Spiel zu intensiv ist, dann schau doch mal in meiner Steamgruppe vorbei, wo dich ein breit gefächertes Angebot an Reviews erwartet!
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Penumbra: Black Plague

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Release15.02.2008 GenreAdventure Entwickler Frictional Games Publisher Paradox Interactive Enginekeine Infos
Einzelspieler
Mehrspieler
Koop

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Kein Handbuch vorhanden

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AppId 328 Erstellt 24.07.16 21:00 ( nilius ) Bearbeitet ( nilius ) Betrachtet 2187 GameApp v3.0 by nilius