• S.T.A.L.K.E.R.: Shadow of Chernobyl: Mod Logo - Real Gore Mod
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Spielesammlung

15,99€
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  • Auslieferung:
  • Plattform: PC
  • Release: 23.03.2007
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Preise Update 20.10.20

Über das Spiel

Im Jahre 1986 erschütterte eine starke Explosion das Atomkraftwerk von Tschernobyl und löste eine der verheerendsten nuklearen Katastrophen der Geschichte aus. 20 Jahre vergehen, bis eines Tages eine erneute Explosion das alte Reaktorgelände in ein grellweißes Licht taucht. Doch die wahren Ursachen bleiben im Dunklen...

Seit dieser Zeit werden ansteigende Energiestörungen beobachtet, die lokale tödliche Anomalien verursachen, gegen die selbst die beste Schutzkleidung wirkungslos ist. Im Jahre 2012 gelingt es ersten Expeditionen unter Missachtung der geltenden Gesetze, die Region zu erkunden, die nun als "die Zone" bezeichnet wird. Unter jenen, die sich hineinwagen, befinden sich die S.T.A.L.K.E.R., Glücksritter und Plünderer, die ihr Leben aufs Spiel setzen, um verstrahlte Artefakte zu erlangen, die hohe Preise auf dem Schwarzmarkt versprechen. Doch sie sind nicht allein. Das ukrainische Militär ständig auf den Fersen, müssen die S.T.A.L.K.E.R. sich gegen wilde mutierte Kreaturen zur Wehr setzen, die in der Region leben, und zugleich ihre Konkurrenten bei der Jagd nach wertvollen Artefakten abhängen. Unter ihnen gibt es einen S.T.A.L.K.E.R., der sich noch tiefer in das Herz von Tschernobyl hineinwagen wird, um die wahre Vergangenheit der Zone und eine noch dunklere Zukunft zu enthüllen.

Systemanforderungen

  • CPU: P4 2 GHZ/Athlon XP 2000+
  • GFX: NVIDIA 5700/ATI 9600
  • RAM: 512 MB
  • Software: Windows XP
  • HD: 10 GB
  • SFX: DirectX 9.0c kompatibel
  • CPU: Duo Core 6400/Athlon 64 X2
  • GFX: NVIDIA 7900/ATI 1850
  • RAM: 1 GB
  • Software: Windows XP, Vista
  • HD: 10 GB
  • SFX: DirectX 9.0c kompatibel

Steam Nutzer-Reviews

10 Produkte im Account
5 Reviews
Empfohlen
90 Std. insgesamt
Verfasst: 15.02.20 21:32
this game is good no bugs graphic is goood
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28 Produkte im Account
2 Reviews
Empfohlen
1070 Std. insgesamt
Verfasst: 04.04.20 22:00
Ein tolles Spiel.
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1176 Produkte im Account
508 Reviews
Empfohlen
856 Std. insgesamt
Verfasst: 10.05.20 21:44
[h1] Tschernobyl ruft… [/h1]

Zitat:
Was stehst du noch hier rum? Raus mit dir, S.T.A.L.K.E.R.!
-Ein klassischer Spruch der Spielreihe


Gameplay
In “S.T.A.L.K.E.R.: Shadow of Chernobyl” erkunden wir als Spieler die radioaktive Zone um Tschernobyl. Das Spiel versteht sich als Shooter-RPG und so beginnen wir mit einfacher Ausrüstung und können bessere Ausrüstung finden, durch Aufgaben verdienen oder kaufen. Neben der Hauptmissionen gibt es verschiedene Nebenquests und Ereignisse, die uns besondere Beute versprechen. Allerdings ist die tödliche Spielwelt von „S.T.A.L.K.E.R.“ ein wichtiger Bestandteil: Mutanten, Banditen, Strahlung und gefährliche Anomalien machen Einem das Leben schwer. Gerade Letztere führen gerne mal zu einem schnellen Ende und um nicht geschockt, zerfetzt oder gewirbelt zu werden muss jeder Schritt sorgsam überlegt sein. Allerdings bieten gerade die gefährlichen Anomaliefelder die wertvollen Artefakte, die sich für viel Rubel verkaufen lassen oder angelegt werden können, um nützliche Effekte zu erhalten. Gefeiert wurde das Spiel damals auch besonders für seine Flexibilität, da NPCs oft Dingen nachgehen, auch wenn der Spieler sich nicht in der Nähe befindet.

Story
Zitat:
Der hier lebt noch…
-Scheiße, du verarschst mich!
Hol mich die Zone, wenn ichs tue, man!


Nach der ersten Katastrophe in Tschernobyl setzt S.T.A.L.K.E.R. an und erfindet eine zweite Explosion, welche die Gegend rund um den Atomreaktor nicht nur noch stärker radioaktiv verseucht, sondern auch Mutanten, Banditen und andere Abscheulichkeiten haben sich in der sogenannten Zone breit gemacht. Interessant wird die Zone aber durch die Anomalien, welche zwar schnell tödlich werden, aber gleichzeitig auch die heiß begehrten Artefakte erzeugen. Die Jäger nach diesen verlorenen Schätzen sind die namensgebenden „S.T.A.L.K.E.R.“, was als Akkronym für „Scavenger, Trespasser, Adventurer, Loner, Killer, Explorer and Robber“ bzw. im Deutschen „Plünderer, Eindringling, Abenteurer, Einzelgänger, Mörder, Entdecker und Räuber“ steht. Als einer dieser S.T.A.L.K.E.R. erwachen wir als Überlebender eines Totenlasters, auf dem häufig Leichen herausgekarrt werden. Ohne Gedächtnis erwachen wir am Rand der Zone und haben als einzigen Hinweis einen PDA mit „Kill the Strelok(dt. Schütze)“. Tja, und genau diesen S.T.A.L.K.E.R. suchen wir dann.

Unabhängig von der Spielhandlung war „S.T.A.L.K.E.R.“ aber auch ein kleiner Meilenstein in der Videospielgeschichte. Das russische Setting, gepaart mit harten Militarismus, dem Inventarsystem und dem Übernatürlichen hat viele inspieriert. Darunter fallen der inoffizielle Nachfolger Survarium, Will to Live Online, „Escape from Tarkov“ und viele weitere Titel. Zudem hat das Spiel den „Cheeki Breeki“ Meme ins Leben gebracht, das nur am Rande. Übrigens kann ich die Romane zum Spiel auch ans Herz legen, die haben mir sehr gut gefallen.

Grafik/Sound
„S.T.A.L.K.E.R.“ ist mittelmäßig gut gealtert. Das Spiel sieht an vielen Stellen einfach sehr undetailliert aus und leider haben viele Figuren denselben Skin. Das drückt leider ein wenig auf die Stimmung. Was die Atmosphäre allerdings überhaupt nicht stört, ist die gute Soundkulisse. An manchen Stellen löst das Spiel durchaus Beklommenheit oder Tristheit aus und generell kann der Sound auch sehr hilfreich im Spiel sein. So bekommen wir darüber mit, dass wir in einem Strahlengebiet oder nahe einer Anomalie stehen. Außerdem ist es immer wieder gemütlich, anderen Figuren am Lagerfeuer auf der Gitarre zuzuhören.

Mods
Das Spiel hat eine riesige Community und daher gibt es wirklich sehr umständliche Mods, die mit viel Liebe ausgearbeitet wurden. Einer der größten, auf den ich aufmerksam machen möchte, ist die Anomaly Mod, die als Standalone nicht einmal das eigentlich Spiel braucht. Hier kann man noch viel tiefer in die Zone eintauchen, es gibt hunderte neue Ausrüstungsgegenstände und neue Gameplaymechaniken. Obendrauf kann man sich seine Startfraktion selber aussuchen und erfährt neue Quests und man kann zwischen vielen möglichen Variablen für das Gameplay wählen. Eine andere bekannte Mod ist Lost Alpha, in der es viel Inhalt gibt, der in der langen Entwicklungszeit von „S.T.A.L.K.E.R.“ gestrichen oder verändert wurde.

Fazit
„S.T.A.L.K.E.R.: Shadow of Chernobyl“ besticht insbesondere durch die unkoventionelle Spielwelt, in der man es mit Mechaniken zu tun bekommt, die man so nicht kennt. Man merkt dem Spiel zwar durchaus an, dass es schon älter ist, aber dafür hat es nicht umsonst viele Spiele inspiriert. Ich kann die Spielreihe absolut für Jeden empfehlen, der es ein wenig düster mag. Damals habe ich nach dem Durchspielen mir die ersten drei Romane zugelegt, jetzt habe ich mir direkt nach dem Durchspielen den nächsten Band bestellt. Einfach eine großartige Welt voller Grauen und noch mehr Cheeki Breeki!


Es ist zwar kein Artefakt, aber meine Reviews könnten auch wertvoll für dich sein. Schau doch mal in meiner Steamgruppe vorbei, in der ich auch die anderen Teile der Reihe vorstelle!
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25 Produkte im Account
2 Reviews
Nicht Empfohlen
700 Std. insgesamt
Verfasst: 21.05.20 23:15
I really love the atmosphere but I restarted now three times because the NPC's are ruining the game. They start attacking the military over kilometers, they get stuck, missions get stuck.
I will look for a patch to fix this, but I'm really pissed off that I spend money on all S.T.A.L.K.E.R. games, that I wanted to play since my youth, and now I'm getting this crap that I could code better given me an API.
Vanilla is unplayable.
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351 Produkte im Account
310 Reviews
Empfohlen
3626 Std. insgesamt
Verfasst: 26.08.20 17:57
S.T.A.L.K.E.R.: Shadow of Chernobyl (v1.0006 + ZRP Mod v1.07 R5 RC)

Anmerkung: ich hab das Spiel damals bei Release gespielt und nun 13 Jahre später mit der o.g. Mod erneut

https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=2191308258

POSITIVES

+ legendäres, postapokalyptisches Chernobyl-Setting
+ dichte, düstere Atmosphäre der Niederlage des Menschen gegenüber der Zone und der aus den Fugen geratenen Natur
+ realistisches Artdesign
+ Licht- und Schattenspiel (dynamische Lichtquellen die sich gegenseitig überschneiden können und sogar Vögel werfen eigene Schatten)
+ Zwischensequenzen
+ deutsche Vertonung mit russischem Akzent und deutschen Texten
+ viele russische Kommentare und Gespräche unter den Zonenbewohnern
+ gruselige Soundeffekte in der Ferne, darunter z.B. das Gejaule mutierten Wölfe, ehlendig miauende Katzen oder gar Geballer das sich einem nähert und Todesschreie
+ dezente aber umso atmosphärischere Hintergrundsoundtracks, und diverse stimmige Gitarrensolos denen man einfach gerne am Tonnenfeuer lauscht
+ neben Lebensenergie und Ausdauer gibt es unterschiedliche Resistenzen gegen Verbrennung, Elektroschock, Aufprall, Reißer, Verätzung, Explosion und Panzer
+ PDA mit Aufträgen, Karte, Tagebuch, Kontakten, Rangliste, Statistiken und Encyclopedia
+ Minikarte oben links die mittels Bewegungsmelder gesichtete Feinde, Beschussrichtung, Leichen und Richtung zum aktuellen Ziel anzeigt
+ relativ offene Spielwelt mit organischer und vor allem lebendiger Umgebung
+ Nachbildung von realen Schauplätzen durch Fotos und Luftbilder vor Ort
+ unterschiedliche Gebiete: neben dem Anfänger-Gebiet Kanton, gibt es die umkämpfte Müllhalde, das von den Wächtern befestigte Rostok mit seiner Bar 100 Rad, der vor Stalker-Zombies wimmelnde Jantarsee, das banditenbesetzte Dunkle Tal, der Rote Wald mit seinem Hirnschmelzer und der hartumkämpfte Kraftwerksbereich mit seinen Heckenschützen
+ unterirdische Bunkeranlagen und Geheimlabore
+ Machtverhältnisse der Gebiete können sich verändern, z.B. durch neuerdings bewachte Bereiche, Zunahme von Mutanten oder ganz neuer Gegner
+ auffindbare Beute mit guten Textbeschreibungen
+ Klassische Waffen, darunter Messer, diverse Pistolen, doppelläufige Schrotflinte für den Nahkampf, MPs, Sturmgewehre, Scharfschützengewehre und sogar Granatwerfer und Panzerfaust (viele sind sowjetischer Bauart und echten Waffen nachgebildet)
+ Waffenupgrades in Form von Schalldämpfern, Zielfernrohren und Unterlaufgranarwerfern
+ funktionierende Physik, die sogar die Ballistik und Schwerkraft von Geschossen berücksichtigt
+ Panzerung und Waffen nutzen sich ab und Letztere können bei stärkerer Abnutzung auch klemmen
+ unterschiedliche Kaliber und Munitionsarten
+ Kopfschüsse sind fast immer tödlich
+ mutierte Tierwelt, darunter blinde Hunde, räudige Pseudohunde, mutierte Wildschweine, Hausschweine mit menschenähnlichen Köpfen und rattenartige Nager
+ richtige Mutanten wie umherstreunende Schnorks, getarnte Blutsauger, mächtige Pseudoriesen und telepathiebegabte Controller
+ Zombie-Stalker
+ Artefakte zum Verbessern der unterschiedlichen Panzerungen, Verminderung von Umwelteinflüssen, Erhöhung der Wundschwelle oder Ausdauer (aber diese haben auch oft negative Auswirkungen so man sie bedacht zusammenstellen sollte (bis zu fünf können zugleich genutzt werden)
+ überall anzutreffende, meist tödliche, radioaktive und sehr unterschiedliche Anomalien
+ viele Verstecke
+ begrenzte Traglast
+ Hunger, Blutungen und Verstrahlung (gegen die unter anderem Wodka hilft^^)
+ lebendige Spielwelt die in Abschnitte (mit Ladezeiten) unterteilt, aber im Grunde offen ist
+ Tag- und Nachtwechsel
+ Wettereffekte (Regen, Donner, Blitze)
+ Gespräche mit anderen Zonenbewohnern durch die man Aufträge oder Informationen über die Gegend erhält und mit denen man auch handeln kann
+ NSC reagieren auf gezogene Waffen
+ kluge und sehr aufmerksame Gegner-KI die in Deckung gehen wenn sie nachladen und auch versuchen einen zu umgehen, oder im Falle von Mutanten und Tieren auch mal flüchten
+ spannende Hauptquest und viele optionale Nebenquests
+ Ruf und Gesinnung anderer Stalker und Gruppen; hilft man diesen erhält man zusätzliche Informationen und bessere Preise
+ neben freien Stalkern gibt es noch andere Gruppierungen wie Banditen, Militärs, Wächter, Ökologen und Monolith-Fanatiker
+ 7 unterschiedliche Enden (4 hab ich gesehen)
+ lange Spielzeit von 40-60 Stunden
+ viele mögliche Mods

https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=2205509462

NEGATIVES

- kein Steam-Overlay und damit auch keine Screenshots (Problem kann aber gelöst werden, wenn man Steam als Administrator ausführt)
- störendes Kopfgewackel das man im Spiel nicht abschalten kann (Konsolenbefehl „cam_inert 0“ eingeben um das Problem zu beheben)
- Rollenspielelemente nicht weiter ausgebaut, also keine Fähigkeiten oder Talente
- Gebäuden fehlt es an mehr Mobilar und Müll
- stellenweise gemächliche Präsentation
- Ausrüstung kann nicht repariert werden
- insgesamt zu wenig unterschiedliche Beute
- keine unterschiedlichen Dialogoptionen
- unnötiger, ablaufender Timer bei Nebenmissionen, die man nach Ablauf auch einfach wieder erneut annehmen kann, wodurch der Timer auch noch sinnlos ist
- KI-Gegner setzen keine Granaten ein (erst in Clear Sky)
- keine weiblichen Charaktere im ganzen Spiel
- störende Ladezeiten
- Bug: Nahrung oder Medis noch im Menü von Geplünderten zu benutzen, führt zum Absturz

https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=2197081632

FAZIT

Das erste legendäre Stalker-Spiel von 2007 ist mehr als ein gewöhnlicher Shooter, da es Survival, Horror und Rollenspielelemente in einer weitestgehend offenen Spielwelt in sich vereint. Es war neben Duke Nukem Forever einer der meisterwarteten Titel der Spielegeschichte.
Hintergrund ist die Reaktorkatastrophe von Chernobyl aus dem Jahr 1986. Nach einer erneuten Explosion im Jahr 2006 wird um das Gebiet eine militärische Sperrzone errichtet, die sogenannte „Zone“, in der unerklärliche Anomalien entstehen und in der diverse Mutanten umherstreunen. Und dann sind da noch die Gerüchte über den sogenannten „Wunschgönner“, einen Monolith im Zentrum des Kraftwerks der einem angeblich Wünsche erfüllen soll...
Grafisch ist SoC natürlich etwas veraltet: wenig Vegetation und stellenweise eintönige Landschaft, aber das Spiel hat sich grafisch insgesamt noch erstaunlich gut gehalten.
Die düstere und verdammt gute Atmosphäre in der verstrahlten Zone ist der größte Pluspunkt des Spiels. Man verspürt das permanente Gefühl der Bedrohung, den Horror durch die Mutanten und hier und da zusätzlich noch visuelle Halluzinationen und verstörende Traumsequenzen.
Das Erkunden und Entdecken motiviert stets zum weiterspielen. Die Geschichte wird insgesamt gut präsentiert und lässt auch später nicht nach. SoC konnte mich öfter sehr positiv Überraschen. Momente in denen man einen einzelnen Forscher oder eine ganze Angriffstruppe ins Feuergefecht begleitet sind hier besonders herausragend.
In SoC erwartet den Spieler kein stumpfes Call-of-Duty-Geballer, sondern anspruchsvolle, lange Gefechte, gegen eine halbwegs schlaue KI, bei denen jede Kugel den Tod bedeuten kann. Die Waffen fühlen sich mit ihrem Rückstoß und ihrer variierenden Genauigkeit alle auch sehr unterschiedlich an.
Selbst heute noch macht das Spiel echt Spaß und funktioniert vor allem mit der ZRP-Mod (Zone Reclamation Project) einwandfrei, die hauptsächlich Bugfixes und kleinere Anpassungen enthält. Von mir erhält dieser Klassiker einen klaren Daumen nach oben.

Hier meine Reviews zu:
S.T.A.L.K.E.R.: Call of Pripyat
S.T.A.L.K.E.R.: Clear Sky

Wenn ihr an weiteren Reviews von mir interessiert seid, dann folgt meiner Gruppe.
Weiterlesen
160 Produkte im Account
37 Reviews
Empfohlen
1433 Std. insgesamt
Verfasst: 21.09.20 22:31
Old, but good!
Weiterlesen
65 Produkte im Account
4 Reviews
Empfohlen
540 Std. insgesamt
Verfasst: 18.10.20 09:51
Eines der besten first-person shooter die es jemals gab. technisch nicht einwandfrei, aber an Atmosphäre und Story kaum zu überbieten. Das Spiel hat folglich viele weitere bekannte Shooter geprägt und beeinflusst, diese Fallout und Metro.
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Meinungen

14.03.13 16:08
zockerseele
Zuletzt online: 14.03.13 16:33
Hier ist die 16 ner Version ,ich hab die 18 ner .
30.03.10 18:35
Mannilopska
Zuletzt online: 25.08.10 10:35
30.03.10 14:54
Mannilopska
Zuletzt online: 25.08.10 10:35
habs mir auch besorgt und bin nicht grad begeistert, außerdem finde ich es auf "Leicht" schon recht schwer....
06.10.09 05:48
Foxer
Zuletzt online: 03.07.17 00:18
steckten viele Kinderkrankheiten drin - Paztchen patchen patchen - naja und im MP immer nur Kohle verdienen um sich aufzurüsten ist auch nicht das wahre - da kann man ja auch gleich wieder CS spielen
02.09.09 13:11
Lumpy
Zuletzt online: 28.04.11 20:46
Habs angetestet und war gar nicht begeistert. Habs auch gleich weiterverkauft!
S.T.A.L.K.E.R.: Shadow of Chernobyl
Rating auf Steam Sehr positiv
94.97% 7630 404

0 Steam-Errungenschaften

ePrison sammelt noch Informationen über dieses Spiel
Release:23.03.2007 Genre:Ego-Shooter Entwickler:GSC Game World Publisher:THQ Engine:keine Infos Franchise:keine Infos
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AppId:22 Erstellt:24.07.16 21:00 (LidoKain) Bearbeitet: (nilius) Betrachtet:14218 GameApp v3.0 by nilius