Stimme ab für das Spiel des Jahres
Mit der Game of the Year Abstimmung kannst du für ein Spiel voten, welches du für eines der Besten oder schlechtesten in dem Jahr, in dem das Spiel erschienen ist, hälst. Dabei kannst du auch für mehrere Spiele aus einem Jahr deine Stimme abgeben. Um ein Spiel deine Stimme zu geben, musst du nicht angemeldet sein, allerdings bleibt dann dein Voting anonym und kann dir nicht zugeordnet werden.
15,99€
Marktplatz
  • Auslieferung:
  • Plattform: PC
  • Release: 23.03.2007
Zum Shop
Preise Update 09.06.20

Über das Spiel

Im Jahre 1986 erschütterte eine starke Explosion das Atomkraftwerk von Tschernobyl und löste eine der verheerendsten nuklearen Katastrophen der Geschichte aus. 20 Jahre vergehen, bis eines Tages eine erneute Explosion das alte Reaktorgelände in ein grellweißes Licht taucht. Doch die wahren Ursachen bleiben im Dunklen...

Seit dieser Zeit werden ansteigende Energiestörungen beobachtet, die lokale tödliche Anomalien verursachen, gegen die selbst die beste Schutzkleidung wirkungslos ist. Im Jahre 2012 gelingt es ersten Expeditionen unter Missachtung der geltenden Gesetze, die Region zu erkunden, die nun als "die Zone" bezeichnet wird. Unter jenen, die sich hineinwagen, befinden sich die S.T.A.L.K.E.R., Glücksritter und Plünderer, die ihr Leben aufs Spiel setzen, um verstrahlte Artefakte zu erlangen, die hohe Preise auf dem Schwarzmarkt versprechen. Doch sie sind nicht allein. Das ukrainische Militär ständig auf den Fersen, müssen die S.T.A.L.K.E.R. sich gegen wilde mutierte Kreaturen zur Wehr setzen, die in der Region leben, und zugleich ihre Konkurrenten bei der Jagd nach wertvollen Artefakten abhängen. Unter ihnen gibt es einen S.T.A.L.K.E.R., der sich noch tiefer in das Herz von Tschernobyl hineinwagen wird, um die wahre Vergangenheit der Zone und eine noch dunklere Zukunft zu enthüllen.

Systemanforderungen

  • CPU: P4 2 GHZ/Athlon XP 2000+
  • GFX: NVIDIA 5700/ATI 9600
  • RAM: 512 MB
  • Software: Windows XP
  • HD: 10 GB
  • SFX: DirectX 9.0c kompatibel
  • CPU: Duo Core 6400/Athlon 64 X2
  • GFX: NVIDIA 7900/ATI 1850
  • RAM: 1 GB
  • Software: Windows XP, Vista
  • HD: 10 GB
  • SFX: DirectX 9.0c kompatibel

Steam Nutzer-Reviews

10 Produkte im Account
5 Reviews
Empfohlen
90 Std. insgesamt
Verfasst: 15.02.20 21:32
this game is good no bugs graphic is goood
Weiterlesen
28 Produkte im Account
2 Reviews
Empfohlen
1070 Std. insgesamt
Verfasst: 04.04.20 22:00
Ein tolles Spiel.
Weiterlesen
1176 Produkte im Account
508 Reviews
Empfohlen
856 Std. insgesamt
Verfasst: 10.05.20 21:44
[h1] Tschernobyl ruft… [/h1]

Zitat:
Was stehst du noch hier rum? Raus mit dir, S.T.A.L.K.E.R.!
-Ein klassischer Spruch der Spielreihe


Gameplay
In “S.T.A.L.K.E.R.: Shadow of Chernobyl” erkunden wir als Spieler die radioaktive Zone um Tschernobyl. Das Spiel versteht sich als Shooter-RPG und so beginnen wir mit einfacher Ausrüstung und können bessere Ausrüstung finden, durch Aufgaben verdienen oder kaufen. Neben der Hauptmissionen gibt es verschiedene Nebenquests und Ereignisse, die uns besondere Beute versprechen. Allerdings ist die tödliche Spielwelt von „S.T.A.L.K.E.R.“ ein wichtiger Bestandteil: Mutanten, Banditen, Strahlung und gefährliche Anomalien machen Einem das Leben schwer. Gerade Letztere führen gerne mal zu einem schnellen Ende und um nicht geschockt, zerfetzt oder gewirbelt zu werden muss jeder Schritt sorgsam überlegt sein. Allerdings bieten gerade die gefährlichen Anomaliefelder die wertvollen Artefakte, die sich für viel Rubel verkaufen lassen oder angelegt werden können, um nützliche Effekte zu erhalten. Gefeiert wurde das Spiel damals auch besonders für seine Flexibilität, da NPCs oft Dingen nachgehen, auch wenn der Spieler sich nicht in der Nähe befindet.

Story
Zitat:
Der hier lebt noch…
-Scheiße, du verarschst mich!
Hol mich die Zone, wenn ichs tue, man!


Nach der ersten Katastrophe in Tschernobyl setzt S.T.A.L.K.E.R. an und erfindet eine zweite Explosion, welche die Gegend rund um den Atomreaktor nicht nur noch stärker radioaktiv verseucht, sondern auch Mutanten, Banditen und andere Abscheulichkeiten haben sich in der sogenannten Zone breit gemacht. Interessant wird die Zone aber durch die Anomalien, welche zwar schnell tödlich werden, aber gleichzeitig auch die heiß begehrten Artefakte erzeugen. Die Jäger nach diesen verlorenen Schätzen sind die namensgebenden „S.T.A.L.K.E.R.“, was als Akkronym für „Scavenger, Trespasser, Adventurer, Loner, Killer, Explorer and Robber“ bzw. im Deutschen „Plünderer, Eindringling, Abenteurer, Einzelgänger, Mörder, Entdecker und Räuber“ steht. Als einer dieser S.T.A.L.K.E.R. erwachen wir als Überlebender eines Totenlasters, auf dem häufig Leichen herausgekarrt werden. Ohne Gedächtnis erwachen wir am Rand der Zone und haben als einzigen Hinweis einen PDA mit „Kill the Strelok(dt. Schütze)“. Tja, und genau diesen S.T.A.L.K.E.R. suchen wir dann.

Unabhängig von der Spielhandlung war „S.T.A.L.K.E.R.“ aber auch ein kleiner Meilenstein in der Videospielgeschichte. Das russische Setting, gepaart mit harten Militarismus, dem Inventarsystem und dem Übernatürlichen hat viele inspieriert. Darunter fallen der inoffizielle Nachfolger Survarium, Will to Live Online, „Escape from Tarkov“ und viele weitere Titel. Zudem hat das Spiel den „Cheeki Breeki“ Meme ins Leben gebracht, das nur am Rande. Übrigens kann ich die Romane zum Spiel auch ans Herz legen, die haben mir sehr gut gefallen.

Grafik/Sound
„S.T.A.L.K.E.R.“ ist mittelmäßig gut gealtert. Das Spiel sieht an vielen Stellen einfach sehr undetailliert aus und leider haben viele Figuren denselben Skin. Das drückt leider ein wenig auf die Stimmung. Was die Atmosphäre allerdings überhaupt nicht stört, ist die gute Soundkulisse. An manchen Stellen löst das Spiel durchaus Beklommenheit oder Tristheit aus und generell kann der Sound auch sehr hilfreich im Spiel sein. So bekommen wir darüber mit, dass wir in einem Strahlengebiet oder nahe einer Anomalie stehen. Außerdem ist es immer wieder gemütlich, anderen Figuren am Lagerfeuer auf der Gitarre zuzuhören.

Mods
Das Spiel hat eine riesige Community und daher gibt es wirklich sehr umständliche Mods, die mit viel Liebe ausgearbeitet wurden. Einer der größten, auf den ich aufmerksam machen möchte, ist die Anomaly Mod, die als Standalone nicht einmal das eigentlich Spiel braucht. Hier kann man noch viel tiefer in die Zone eintauchen, es gibt hunderte neue Ausrüstungsgegenstände und neue Gameplaymechaniken. Obendrauf kann man sich seine Startfraktion selber aussuchen und erfährt neue Quests und man kann zwischen vielen möglichen Variablen für das Gameplay wählen. Eine andere bekannte Mod ist Lost Alpha, in der es viel Inhalt gibt, der in der langen Entwicklungszeit von „S.T.A.L.K.E.R.“ gestrichen oder verändert wurde.

Fazit
„S.T.A.L.K.E.R.: Shadow of Chernobyl“ besticht insbesondere durch die unkoventionelle Spielwelt, in der man es mit Mechaniken zu tun bekommt, die man so nicht kennt. Man merkt dem Spiel zwar durchaus an, dass es schon älter ist, aber dafür hat es nicht umsonst viele Spiele inspiriert. Ich kann die Spielreihe absolut für Jeden empfehlen, der es ein wenig düster mag. Damals habe ich nach dem Durchspielen mir die ersten drei Romane zugelegt, jetzt habe ich mir direkt nach dem Durchspielen den nächsten Band bestellt. Einfach eine großartige Welt voller Grauen und noch mehr Cheeki Breeki!


Es ist zwar kein Artefakt, aber meine Reviews könnten auch wertvoll für dich sein. Schau doch mal in meiner Steamgruppe vorbei, in der ich auch die anderen Teile der Reihe vorstelle!
Weiterlesen
25 Produkte im Account
2 Reviews
Nicht Empfohlen
700 Std. insgesamt
Verfasst: 21.05.20 23:15
I really love the atmosphere but I restarted now three times because the NPC's are ruining the game. They start attacking the military over kilometers, they get stuck, missions get stuck.
I will look for a patch to fix this, but I'm really pissed off that I spend money on all S.T.A.L.K.E.R. games, that I wanted to play since my youth, and now I'm getting this crap that I could code better given me an API.
Vanilla is unplayable.
Weiterlesen

Meinungen

14.03.13 16:08
zockerseele
Zuletzt online: 14.03.13 16:33
Hier ist die 16 ner Version ,ich hab die 18 ner .
30.03.10 18:35
Mannilopska
Zuletzt online: 25.08.10 10:35
30.03.10 14:54
Mannilopska
Zuletzt online: 25.08.10 10:35
habs mir auch besorgt und bin nicht grad begeistert, außerdem finde ich es auf "Leicht" schon recht schwer....
06.10.09 05:48
Foxer
Zuletzt online: 03.07.17 00:18
steckten viele Kinderkrankheiten drin - Paztchen patchen patchen - naja und im MP immer nur Kohle verdienen um sich aufzurüsten ist auch nicht das wahre - da kann man ja auch gleich wieder CS spielen
02.09.09 13:11
Lumpy
Zuletzt online: 28.04.11 20:46
Habs angetestet und war gar nicht begeistert. Habs auch gleich weiterverkauft!
S.T.A.L.K.E.R.: Shadow of Chernobyl

Spielesammlung

Du musst angemeldet sein

Plattform

PC

0 Steam-Errungenschaften

ePrison sammelt noch Informationen über dieses Spiel
Release23.03.2007 GenreEgo-Shooter Entwickler GSC Game World Publisher THQ Enginekeine Infos
Einzelspieler
Mehrspieler
Koop

Handbuch

Kein Handbuch vorhanden

Social Links

Twitter
Facebook
Youtube
Twitch
Instagram
Fanseite
Wiki
no

Unterstützt VR Headset

HTC Vive
Oculus Rift
PS VR
Hololens
Mixed Reality
Valve Index

AppInfo

AppId 22 Erstellt 24.07.16 21:00 ( LidoKain ) Bearbeitet ( nilius ) Betrachtet 14171 GameApp v3.0 by nilius