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  • Auslieferung:
  • Plattform: PC
  • Release: 10.05.2016
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Preise Update 18.06.20

Über das Spiel

TransOcean 2: Rivals, der zweite Teil der erfolgreichen Wirtschafts-Simulationsreihe TransOcean rückt den Mehrspieler-Modus in den Fokus. Wirst Du die optimale Strategie finden, um Dich in den verschiedenen Phasen einer Partie gegen Deine Mitspieler oder KI-Gegner zu behaupten und die meisten Siegpunkte zu erringen? Nur mit strategischem Geschick wirst Du Dich von der Konkurrenz absetzen können. Mit dem zunehmenden Druck Deiner Mitbewerber erweitern sich auch Deine Möglichkeiten: Nutze zum Beispiel Sabotage-Aktionen, um Deinen Konkurrenten zu schaden. Aber bedenke: Deine Gegner werden dies nicht einfach auf sich sitzen lassen!

Ein lebendigeres Waren-Wirtschaftssystem sorgt in TransOcean 2: Rivals dafür, dass Du auch vor makroökonomische Herausforderungen gestellt wirst. Mit den neuen Schiffstypen Tanker und Bulk hast Du noch mehr Möglichkeiten Dich zu spezialisieren und Dein Unternehmen an die Spitze zu bringen. Setze Dich gegen Deine Rivalen zur Wehr und baue Dein weltumspannendes Wirtschaftsunternehmen mit einer mächtigen Flotte moderner Handelsschiffe auf.

Systemanforderungen

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Steam Nutzer-Reviews

92 Produkte im Account
4 Reviews
Nicht Empfohlen
578 Std. insgesamt
Verfasst: 14.05.16 22:04
Eins vorweg: Ich schätze sehr die Arbeit der Programmierer und die Mühe, die dahinter steckt, so etwas zu programmieren. Diese Rezension soll keinesfalls ein Bashing sein. Ich bin jedoch mit Spielen wie Transport Tycoon, Railroad Tycoon, Rollercoaster Tycoon und Fußballmanager aufgewachsen. Diese können sich alle Wirtschaftssimulation nennen.

In diesem Spiel zählt nicht, wie man strategisch denken kann, sondern vielmehr wie schnell man klickt. Beim Spiel ohne Autoüause gilt: Wer nicht über den Greifreflex eines kopulierenden Orang Utan-Männchens verfügt, wird hier bereits im Tutorial sein blaues Wunder erleben. Für die Spieler, die weise diese Funktion eingeschaltet haben, wäre dann ein Karpaltunnelsyndrom bei 5 Spielstunden denkbar. Das Problem ist, dass jeder Hafen praktisch unendlich Aufträge bereithält. 3 verschiedene Spieler könnten mit jeweils 20 Supertankern zeitgleich in ein und denselben Hafen einlaufen und Öl bunkern, bis sie voll sind.

Das Geld kommt praktisch aus dem Nichts und wandert auch ins Nichts. Es gibt keine Preisregulierungen oder Inflationsbremsen. Im Tutorial versagt man anfangs noch, wenn man Langstrecken fährt. Fährt man Kurzstrecke, ist der Gegner meist gar keine Herausforderung mehr. Statt die Schiffe zu reparieren, sind bei meinen Gegnern die Schiffe teils reihenweise gesunken, weil sie unter 20% Zustand gesunken sind.

Das Hafenspiel ist eine schöne Sache mit etlichen Makeln, wie ich finde: Ein voll beladenes Containerschiff verstaut seine Fracht z. B. unter Deck. Das sieht dann im Hafen eher aus wie ein Flugzeugträger. Der Hafen ist meist eine seltsam geformte Röhre, die so gestaltet ist, dass man möglichst oft herunterbremsen muss, um zum Liegeplatz zu gelangen. Das wäre kein Problem, aber bei über 20 Schiffen, die nacheinander im Streik einlaufen, spielt man z. T. stundenlang nur Schiffeparken. Obwohl dieses Minispiel nicht Hauptbestandteil des Spiels ist, hätte man sich hier mehr Mühe geben können, was die Hafenanlagen und die Details angeht.

Die Gebühren sind auch ein Minuspunkt. Für die Schleppergebühren zahlt man so lächerlich wenig, dass die AI im ersten Level der Kampagne einen mit Leichtigkeit überholt, weil sie fast nur Strecken wählt, die weniger als einen Tag dauern. Auch allgemeine, eigentlich auch logische Dinge werden unfreiwillig komisch. So konnte ich 10 Schiffe einfach so im Hafen dahinvegitieren lassen, ohne dass sie verschlissen und ohne dass mir ein nennenswerter Ausfall entstand. Ich war einfach zu faul, sie zu bewegen. Im realen Leben würde jeder Tag, den das Schiff ruht, ruinieren.

Ich hatte mich auch gefreut, dass ich im Hafen mein Schiff ein- und auslaufen sehen würde, aber Pustekuchen. Sobald man den Ablegen-Button drückt, übernehmen Marty Mc Fly und Doc Brown das Ruder und *puff* ist das Schiff verschwunden. Ebenso beim Einlaufen. Ist man beim Einlaufen im Zielhafen, erscheint das Schiff nicht mal.

Aus den oben beschriebenen Gegebenheiten wird dann irgendwann ein langweiliges Klicken, weil man schon im Voraus weiß, worauf es ankommt. Die Wirtschaftssituation ändert sich nie, im Endlosspiel braucht man dann nur noch absegnen und die Schiffe random beladen. Alles andere macht dann die Zeit. Nach etwa 2 Stunden Spielzeit im Endlosmodus hat man dann Milliarden auf dem Konto und kann eigentlich machen, was man will. Kahn säuft ab? Kein Problem: Brieftasche ist ja voll, kaufen wir 3 neue. Selbst wenn man im Endlosmodus alles falsch macht, kann man irgendwie auch nicht verlieren. Selbst wenn irgendwann alle Pötte abgesoffen sind, kann man Hugh Heffner spielen, weil die Werften, Raffinerien und Schlepperdingens alles abwerfen, was man zum Leben braucht. Nimmt man dann noch die Autopause raus und lässt den Rechner mal eine Nacht rödeln, hat man sicher einen Kontostand, der auf 8 Multihead-Displays nicht mehr darzustellen ist.

Fazit: Hier muss noch nachgebessert werden, denn die Idee ist echt gut. Die Umsetzung scheitert aber meines Erachtens vor allem an dem Aspekt Wirtschaftssimulation. Das Spiel geht in Richtung Candy-Crush oder Arcade. Im Sale für 5 Euro wäre es sicher eine gute Wahl für 1 - 2 Abende, aber mehr für mich persönlich nicht.
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98 Produkte im Account
1 Reviews
Nicht Empfohlen
2612 Std. insgesamt
Verfasst: 10.05.16 21:55
Leider überhaupt nichts im Vergleich zum ersten Teil. Das allerschlimmste ist, dass die Zeit weiterläuft sobald das Schiff in den Hafen einläuft. Während ich alle Aufträge verglichen habe ( Prämie, Zielhafen) sind locker 2 Tage vergangen. Da es nur noch Terminaufträge gibt, habe ich dadurch natürlich auch schon 2 Tage Lieferfrist verloren. Und ich hatte nur ein Schiff. Wie soll das bei einer Flotte von 20 Schiffen aussehen? Wenn ich das erste beladen hätte steht das letzt seit 40 Tagen im Hafen? Das ist leider unspielbar.
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153 Produkte im Account
54 Reviews
Nicht Empfohlen
21 Std. insgesamt
Verfasst: 29.12.19 21:34
Ist das euer fucking Ernst? Im ersten Teil konnte man wenigsten das Schiff steuern. Ok, war jetzt nicht berauschend, aber mal ehrlich: nur auf den Aufträgen rumklicken?
Selbst Snake auf nem alten Nokia hatte mehr Tiefgang.
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11 Produkte im Account
2 Reviews
Nicht Empfohlen
428 Std. insgesamt
Verfasst: 15.09.16 11:11
Bin keiner der vorschnell etwas kritisiert, aber zu Transocean Rivals möchte ich mich jetzt doch mal äußern. Seit Ende der 80er spiele ich schon Wirtschaftssimulationen und habe im Bereich Handel so ziemlich alles durch. Der Reeder, Patrizier und Ports of Call, alle mit ähnlichem Hintergrund wie Transocean, haben mir dabei monatelangen Spielspaß gebracht.

Da ich mal wieder große Lust auf eine Schifffahrtssimulation hatte, hat es mich jetzt also trotz der vielen mittelmäßigen Reviews (um es freundlich auszudrücken) in den Fingern gejuckt, Transocean einmal auszuprobieren. Viel Alternativen gibt es in dem Bereich ja leider nicht.

Nach nur 2h Spielzeit bin ich allerdings zu einem sehr ernüchternden Eindruck gekommen.
Keine Ahnung, welche Personen hier als Zielgruppe ausgemacht wurden, aber das Spiel ist vom Schwierigkeitsgrad her problemlos Kindern ab 6 Jahren zu empfehlen. Es ist schon fast lächerlich einfach. Elementare Grundzüge von Warenwirtschaft werden hier komplett außer Acht gelassen.

Entfernung spielt zum großen Teil überhaupt keine Rolle. 5-10 Mio. Gewinn pro Ladung machen mit einem Tanker der kleinsten Klasse (!) zum nächstgelegenen (!) Hafen. Kein Problem in Transocean Rivals. X-fach erlebt. Weite Strecken anzugehen, lohnt sich quasi überhaupt nicht. Dazu kommt, dass sich der Schiffszustand gleichmäßig (und zügig) verschlechtert. Stürme oder sonstige Ereignisse, die eine Überfahrt verzögern können und auch zu einer unterschiedlichen Abnutzung der Schiffe führen würden, gibt es quasi nicht.

Die ganze Thematik Seehandel hätte eigentlich so viel Potential, aber das Spiel macht fast nichts daraus. Insgesamt gibt es auch viel zu wenige Häfen. So wird die eigentlich gute Idee mit den Schiffsklassen und den dazu passenden Häfen ad absurdum geführt. Wenn man mit großen Schiffen immer wieder nur die gleichen 5-6 Häfen anlaufen kann, macht das natürlich riesig Spaß.

Schiffe nach eigenen Vorstellungen kann man nicht bauen lassen. Die Möglichkeit, sagen wir in den 70er oder 80er-Jahren anzufangen und nur die damaligen Schiffstypen zur Verfügung zu haben, gibt es nicht. Die Durchfahrt durch den Suez-Kanal ist kostenfrei, er ist auf der Karte noch nicht mal eingezeichnet. Der Panama-Kanal ist im Spiel noch auf dem Stand vor dem Umbau.

Es ist heute so einfach mit etwas Recherche umfassende (und kostenfreie!) Informationen zu dem Thema zu bekommen (es gibt z.B. interessante Übersichten zu den Top100 Häfen in jedem Bereich, zu Frachtgebühren usw.), aber hier wurde offensichtlich versucht mit dem geringsten Einsatz auf die Schnelle was zusammenzuschustern.

Gerade für diese Art von Spiel wäre es auch wahnsinnig förderlich, wenn es Möglichkeiten für Modder gebe. Damit könnte man wenigstens einen Teil des vermurksten Warensystems korrigieren.

Neben der fehlenden Spieltiefe macht auch die Bedienung nicht wirklich Freude. Größtes
Ärgernis: Wenn man in der Schiffsliste auf ein Schiff klickt, kommt man nicht automatisch zum Schiff, wenn es in einem Hafen liegt, sondern man muss erstmal den entsprechenden Hafen suchen und dann auf diesen klicken. Liegen mehrere Schiffe im selben Hafen, ist dies nicht ersichtlich. Es wird immer nur eines angezeigt. Dies sind alles Sachen die total nerven.

Selbst die grafische Umsetzung, in einer Wirtschaftssimulation nicht wirklich wichtig, ist ohne Liebe zum Detail. Wenn der Hafen von Nuuk, Hauptstadt Grönlands mit ca. 17.000 Einwohnern, mit einer Skyline im Hintergrund angezeigt wird, weiß man was Sache ist.

Sorry Leute, habt Ihr Euch nur mal ein kleines bisschen mit der ganzen Materie befasst oder kam einfach einer auf die Idee „wir machen da mal was mit Schiffen“? Da werde ich fast wütend, wenn ich mir überlege, wie fahrlässig und absolut lieblos hier eine vielversprechende Idee umgesetzt wurde. Wenn man dann noch sieht, dass es in der Zwischenzeit mehrere Patches gab, möchte man nicht wissen, wie fehlerhaft und eindimensional Transocean 2 beim Release gewesen sein muss.

Unterm Strich leider keine Kaufempfehlung, im Angesicht des empfohlenen Preises i.H. von 25 Euro würde ich sogar sagen, das ganze Ding ist eine ziemliche Zumutung.
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358 Produkte im Account
9 Reviews
Empfohlen
2290 Std. insgesamt
Verfasst: 13.05.16 21:18
Mit dem aktuellen Patch ändert sich alles. Als das Spiel released wurde, war es für die Veteranen aus dem ersten Teil nicht zu empfehlen. Viel zu hektisch und keine Zeit vernünftige Entscheidungen zu treffen.
Mit dem Patch ist das nun alles anders, es fühlt sich vertraut an und man kann endlich die ganzen Verbesserungen bei den Menüs geniessen.
Ich kann das Spiel ganz klar empfehlen denn es ist nun eine deutlich verbesserte Version des ersten Teils mit sehr viel mehr Features.
Ganz vielen Dank an die Entwickler die so schnell auf die Community reagiert haben. Ich bin selbst Softwareentwickler und weiss wie schwer es ist wenn die Kunden das eigene Produkt nicht so sehen wie man selbst. Ihr hab wirklich größe bewiesen, indem Ihr erst euer Design bis zum Release verteidigt aber dannach die Realität akzeptierthabt.
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TransOcean 2: Rivals

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Release10.05.2016 GenreWirtschafts-Simulat Entwickler Deck 13 Publisher astragon Sales & Services GmbH Enginekeine Infos
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AppId 3155 Erstellt 26.10.18 04:00 ( Seb66 ) Bearbeitet ( Seb66 ) Betrachtet 2121 GameApp v3.0 by nilius