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  • Auslieferung:
  • Plattform: PC
  • Release: 16.05.2017
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Preise Update 19.06.20

Über das Spiel

The Surge ist ein Action-RPG, das in einer von Krieg und Klimawandel verheerten Welt angesiedelt ist. Das Spiel wendet sich vor allem an Hardcore Gamer, wobei der Schwerpunkt auf ebenso herausfordernden wie knallharten Nahkämpfen liegt. Es zeichnet sich durch innovative Spielmechaniken für Kämpfe, das Erbeuten und Herstellen von Ausrüstung sowie ein frisches System zur Charakter-Entwicklung aus. Mit einem Exo-Rig und kybernetischen Implantaten ausgerüstet müsst ihr eure übermenschlichen Kräfte einsetzen, um in der Zentrale von CREO zu überleben, einem Megakonzern, der ursprünglich die Welt retten wollte. Ihr könnt euren Exo-Rig mit einer praktisch unendlichen Vielfalt an Kombinationen aus Rüstungsteilen und Waffen erweitern, die jeweils ihre eigenen Moves ermöglichen, mit deren Hilfe ihr euch dann durch Stahl und Fleisch kämpfen könnt, um Beute zu machen, neue Ausrüstung per Crafting herzustellen und euren Exo-Rig zu verbessern.

Dank eines dynamischen Zielsystems könnt ihr jede Gliedmaße gezielt angreifen, um sie abzutrennen und Waffen und modulare Rüstungsteile zu bergen, mit denen ihr dann euren Exo-Rig verbessern könnt. Von Beleuchter- bis hin zu Schwerlast-Rigs, von Sicherheitsrüstungen bis hin zu modernsten Geheimtechnologien - ihr müsst ständig sowohl euer Rig als auch euren Spielstil anpassen, um in dem gigantischen CREO-Komplex, der mehr und mehr in sich zusammenbricht, die Herausforderungen eurer Gegner und der Umgebung zu meistern. So müsst ihr euch riesigen Endgegnern stellen und nach und nach der Wahrheit über CREO auf die Spur kommen.

Kämpfen und zielen
Die Kämpfe im Spiel sind fordernd und erbarmungslos, weshalb ihr euren Gegner stets eingehend studieren und analysieren solltet, anstatt ihn einfach nur ungestüm anzugreifen. Schaut euch ganz genau die Angriffsmuster und Schwächen an, und schlagt dann hart und blitzschnell zu - denn selbst der schwächste Gegner kann euch noch verheerend treffen! Dank eines dynamischen Zielsystems könnt ihr gezielt die Gliedmaßen eurer Gegner anvisieren, um sie abzutrennen und aus eurer Beute dann neue Ausrüstung zu machen. Entweder macht ihr es euch leicht und nehmt euch ungepanzerte Gliedmaßen vor, um den Gegner möglichst schnell zu vernichten, oder ihr versucht ihm seine Ausrüstung abzunehmen, indem ihr euch auf einen bestimmten Bereich konzentriert. Stets vorsichtig abzuwägen, ob es das Risiko wert ist, für neue Ausrüstung das eigene Leben aufs Spiel zu setzen, ist unerlässlich, wenn ihr euch im Gebäudekomplex von CREO behaupten wollt.

Exo-Rig und Implantate
Als Angestellter von CREO seid ihr mit einem Exo-Rig ausgerüstet, mit dessen Hilfe ihr die schwere Arbeit im CREO-Komplex überhaupt erst bewältigen könnt. Euren Basis-Rig könnt ihr durch leichte, mittlere und schwere Ausrüstungsgegenstände erweitern, um euch besser auf den Spielstil deiner Wahl einzustellen. Dank eurer übermenschlichen Kraft könnt ihr gewaltige Waffen einsetzen, um euren Feinden erheblichen Schaden zufügen und gleichzeitig Gefahrenbereiche, in denen zum Beispiel giftige Substanzen ausgelaufen sind, sicher zu bewältigen. Ihr könnt euch dabei nicht nur auf euer Exo-Rig verlassen, sondern auch auf die kognitive Schnittstelle zwischen eurem Gehirn und dem Exo-Rig, die es euch ermöglicht, Implantate einzusetzen, die ihr bei euren Gegnern und in der Spielwelt findet. Euer Exo-Rig kann nur eine bestimmte Anzahl von Ausrüstungsgegenständen mit Energie versorgen, weshalb ihr die Vor- und Nachteile jedes Implantats mit seinem Energieverbrauch abwägen müsst.

Stärker warden
Je weiter ihr in den CREO-Komplex vordringt und je länger ihr dabei am Leben bleibt, desto mehr Altmetall (XP) bekommt ihr durch das Besiegen von Feinden und Endgegnern. Wenn ihr sterbt, lasst ihr dabei euer bislang gesammeltes Altmetall in der Spielwelt zurück. Und wenn ihr euch nicht wieder bis dorthin vorkämpft, ist es für immer verloren. Ihr könnt das gesammelte Altmetall einsetzen, um entweder euer Exo-Rig zu verbessern und sein Energieniveau (Stufe) zu steigern, damit ihr immer stärkere Implantate einsetzen könnt, oder Rüstungsteile und Waffen zu bauen und zu verbessern. Und je öfter ihr eine Waffe im Kampf einsetzt, desto besser werdet ihr nach und nach im Umgang damit. Mit der Zeit werden euch eure Waffen so immer vertrauter, wodurch ihr mehr Schaden verursacht und schließlich auch gegen deutlich stärkere Feinde und Endgegner eine Chance habt.

Beute und Herstellung
Im Spiel durchstöbert ihr die zahllosen Gänge und Korridore des CREO-Komplexes, sowohl außen als auch innen. Ihr visiert dank eurer Implantate bestimmte Gliedmaßen eurer Feinde an, sammelt Ressourcen, um eure Waffen und Rüstungen in den überall verstreuten Panzerräumen zu verbessern. Ihr müsst euch je nach Aufgabe spezialisieren, etwa mit einer extra schweren Panzerung, die ihr an eurem Rig befestigt, oder mit Stäben, Äxten und Schwerlast-Ausrüstung - mit hoch modernen Technologien von CREO wappnet ihr euch gegen die Bedrohungen, die auf euch lauern. Nützliches Material gibt es bei CREO in Hülle und Fülle, doch leicht werdet ihr nicht herankommen!

Der CREO-Komplex
Die Zentrale von CREO ist ein gigantischer Komplex voller Geheimnisse, Intrigen und Bedrohungen, die durch eine Katastrophe völlig im Chaos versunken ist. Obwohl viele Bewohner dieser Anlage ursprünglich nicht für den Kampf gedacht waren, stellen sie nun jedoch in ihrer jeweiligen Umgebung eine tödliche Gefahr dar. Mit tödlichen Industriemaschinen bewaffnet müsst ihr immer weiter in den Komplex vordringen und Ausrüstung erbeuten und herstellen, um am Leben zu bleiben. Erkundet gewaltige Industrieanlagen, unterirdische Tunnel voller Gift und die gediegenen Management-Etagen, um anhand von Audio-Botschaften, Berichten von Überlebenden und anderen Hinweisen dem Geheimnis auf die Spur zu kommen, was genau bei CREO geschehen ist.

Systemanforderungen

  • Setzt 64-Bit-Prozessor und -Betriebssystem voraus
  • CPU: AMD FX-8320 (3,5 GHz) / Intel i5-4690K (3,5 GHz)
  • GFX: 1 GB, AMD Radeon R7 360 / NVIDIA GeForce GTX 560 Ti
  • RAM: 8 GB RAM
  • Software: Windows 7/8/10 (64-bit)
  • HD: 15 GB verfügbarer Speicherplatz
  • DX: Version 11
  • INET: Breitband-Internetverbindung
  • MISC: INTERNET CONNECTION REQUIRED FOR GAME ACTIVATION
  • LANG: Deutsch, Englisch, Französisch
  • Setzt 64-Bit-Prozessor und -Betriebssystem voraus
  • CPU: AMD FX-8370 (4,0 GHz) / Intel Core i7-3820 (3,6 GHz)
  • GFX: 4 GB, AMD Radeon RX 480 / NVIDIA GeForce GTX 970
  • RAM: 16 GB RAM
  • Software: Windows 7/8/10 (64-bit)
  • HD: 15 GB verfügbarer Speicherplatz
  • DX: Version 11
  • INET: Breitband-Internetverbindung
  • MISC: INTERNET CONNECTION REQUIRED FOR GAME ACTIVATION
  • LANG: Deutsch, Englisch, Französisch

Steam Nutzer-Reviews

205 Produkte im Account
6 Reviews
Empfohlen
3744 Std. insgesamt
Verfasst: 29.12.19 02:18
pure heroin with crystal meth !
I LOVE IT !
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346 Produkte im Account
293 Reviews
Empfohlen
7259 Std. insgesamt
Verfasst: 17.05.20 15:30
The Surge (v12.991)

https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=2076928808

POSITIVES

+ Dark-Science-Fiction Cyberpunk-Setting
+ ansehnliche Grafik und gelungene Bewegungsanimationen durch die hauseigene FLEDGE Engine
+ deutsche Vollvertoung mit professionellen Synchronsprechern (Stimme von Sigourney Weaver) und sogar deutsche Akzente
+ stimmige Audiologs über die man mehr und mehr über die Geschichte erfährt (gerade unter Souls-like Spielen ist das herausragend)
+ Tutorial subtil in Spielbeginn eingebaut
+ Aussehen des Overalls kann geändert werden (4 unterschiedliche)
+ dynamische Kämpfe
+ Gliedmaßen der Gegner können gezielt angegriffen werden umso Schwachstellen auszunutzen oder um bessere Ausrüstung zu erbeuten indem man diese abtrennt
+ coole und blutige Finishing-Moves im Zeitraffer
+ herausforderndes Gameplay
+ Levelarchitektur eröffnet dem Spieler immer wieder neue Passagen ohne diesen an die Hand zu nehmen
+ mittels Altmetall und Herstellungskomponenten kann Ausrüstung hergestellt oder aufgewertet werden
+ viele unterschiedliche Exo-Rig-Gliedmaßen
+ spezielle Set-Boni
+ diverse Implantate die man in taktisch sinnvoll kombinieren und auswählen muss
+Kernleistungs-Mechanik begrenzt sinnvoll die Anzahl der nutzbaren Implantate und erhöht zugleich die Implantat-Boni
+ Waffenfertigkeiten verbessern sich durch Nutzung und erhöhen zusätzlich den Schaden je besser man in ihnen wird
+ einfallsreiche Wandgraffiti
+ tote Gegner verbrennen sehr effektvoll aus (was wenigstens etwas glaubhaft macht, warum sie danach verschwinden)
+ Drohneneinsatz um Gegner anzulocken, zur Unterstützung im Kampf oder um Schaltkreise außerhalb der Reichweite zu überladen (später kommen diverse weitere Drohneneinsatzmöglichkeiten hinzu)
+ epische, aber auch verdammt schwere Bosskämpfe (die man sogar auf eine sekundäre schwerere Art erlegen kann, wodurch man eine bessere Waffe bekommt)
+ Gegner nutzen neben anfänglichen Nahkampfwaffen später auch Flammenwerfer oder gar Gasgranatwerfer, was eine tödliche Combo ist, da das Gas brennbar ist
+ lange Spielzeit von über 100 Stunden mit dem sehr zu empfehlenden DLC „A Walk in the Park“
+ New Game Plus

https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=2078084392

NEGATIVES

- keine Zwischensequenzen (nur ein Intro und der Abspann)
- keine unterschiedlichen Schwierigkeitsgrade (und der voreingestellte hat es am Anfang in sich)
- Screenshots im Intro und im Abspann bewirken oben rechts im Bild die Einblendung „Überspringen [ESC]“ (wofür der Verantwortliche einen Schlag an den Hinterkopf verdient)
- immer der gleiche Song in allen Service Stationen (hier hätte ich in jedem Gebiet jeweils zumindest einen neuen Track erwartet) und im Rest des Spiels gibt es leider kaum Soundtracks
- Torso-Scheinwerfer haben kaum Reichweite (was aber auch für Spannung sorgt und nur bedingt negativ zu sehen ist)
- keine richtige Karte in sehr verschachtelten irrgarten-mäßigen Gebieten, so dass man ohne eine gute Orientierung hier schnell verloren ist (deshalb dieses Spiel deshalb besser ohne größere Unterbrechungen spielen so dass man die Wege nicht vergisst)
- alle einsetzbaren Injektions-Implantate lassen sich nur über eine Taste auslösen, anstatt dass man jedem aktivierbaren Implantat eine Taste zuweisen kann, was zu Implantatwechselorgien führt, was in den schnellen Kämpfen aber nur schwer möglich ist
- neu spawnende Gegner sobald man die Servicestation benutzt (wie das Lagerfeuer in Dark Souls) gehören zwar zum Genre dazu, sind aber dennoch nervig und unrealistisch (wenn auch Geschmacksache)
- wenige oder gar ein Treffer können zum Tod führen (bereits durch normale Gegner)
- nerviges Zeitlimit um nach einem Tod sein Altmetall wieder zurückzuholen
- problematisches Balancing, das ab der Mitte aber besser wurde bzw. bis dahin lernt man womöglich einfach besser damit umzugehen
- Backtracking, das aber zugegeben auch recht einfallsreich und logisch umgesetzt wurde (als auch nur bedingt negativ)
- kein freies Speichern, keine(!) Kontrollpunkte und es gibt auch nur einen Speicherplatz, was ich für grundsätzlich problematisch halte
- stellenweise schlechtes Trefferfeedback (aber auch nur bei einigen Bossen)

https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=2092887830

FAZIT

The Surge von Mitte 2017 ist ein „Souls-like“ Action-Hack&Slay von den deutschen Deck13-Entwicklern.
In einer dystopischen Zukunft des Jahres 2072 enthüllt der CREO-Konzern ATLAS, eine neue Generation von Rigs und damit einen gewaltiger Sprung in der Exoskelett-Technologie. CREOs Exos sind weltweit im Einsatz. Egal ob Minenarbeiter oder Feuerwehrmann, bei CREO stehst du garantiert an erster Stelle. So auch der eher einsame, im Rollstuhl sitzende, Protagonist namens Warren, der nach seiner OP aber leider auf dem Schrottplatz erwacht, als er gerade von einer Drohne weggezerrt wird.
Ähnlich wie in Dark-Souls metzelt man sich durch die schön gestalteten Gebiete, wobei jedoch alle Gegner wieder neu spawnen, sobald man sich an der Servicestation heilt oder seine Implantate wechselt. Stirbt man, erwacht man ebenso in dieser und man hat etwa 2 Minuten Zeit seine verlorenen Altmetalle wieder zu finden, die ansonsten alle verloren sind. Auch wenn man in der Zwischenzeit erneut stirbt, sind diese weg. Nur in der Servicestation eingelagerte und in Kernleistung investiere Altmetalle, sind gesichert.
Manuelles Speichern ist nicht möglich wodurch man häufiger bereits bekannte Gebiete durchläuft. Aber auch ansonsten arbeitet das Spiel viel mit Backtracking, was aber erstaunlich logisch ins Spiel integriert ist.
Der Spielbeginn bis zum ersten Boss war vielversprechend und hat mir auch sehr gefallen. Das Gemetzel, das Anvisieren bestimmter Gliedmaßen und die Finisher machte bis dahin Bock. Dann trübte sich meine Spielerfahrung stark ein und ich war aufgrund des sehr hohen Schwierigkeitsgrades kurz vorm Abbruch und hatte auch mein negatives Review schon fertig. Doch dank eines sehr hartnäckigen Steam-Freundes setzte ich nochmal ran, begann von vorne, und schaffte schließlich den ersten Boss. Und ab da lief alles wie von alleine. Ich hatte die Steuerung verinnerlicht und freute mich jedes Mal wenn ich im Spiel vorankam. Was ich hoffentlich damit verdeutlichen kann, ist, dass man das Spiel entweder schnell hasst oder es liebt weil es so ist wie es eben ist. Es gibt so gut wie keine Spielhilfen, kein richtige Karte und kein leuchtender Faden der einen dorthin führt wo es weiter geht. Ich war letztlich davon begeistert und bin froh es doch noch durchgespielt zu haben. Für diese besondere Spielerfahrung gibt es von mir einen Daumen nach oben.
Und danke an den User, der mir das Spiel schenkte und mir somit die Art der Souls-like Spiele näher brachte.

Wenn ihr an weiteren Reviews von mir interessiert seid, dann folgt meiner Gruppe.
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Release16.05.2017 GenreAction-Rollenspiel Entwickler Deck 13 Publisher Focus Home Interactive Enginekeine Infos
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Mehrspieler
Koop

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AppId 3456 Erstellt 05.05.17 17:57 ( nilius ) Bearbeitet 17.10.18 12:02 ( nilius ) Betrachtet 628 GameApp v3.0 by nilius